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Mrz 10
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Mrz 10
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Mrz 06
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Ich weiß, ich habe mal gesagt, ich gehe erst in die Brita-Arena (Wat n toller Name) wenn der 1.FC Wundervoll dort spielt. Also brauchte es gute Gründe diesen Vorsatz zu brechen.
1. Den ehemaligen Union Björn Kopplin unterstützen
2. Meinen ältesten Kumpel wiedertreffen
und 3. Dank Björn kostenlose Karten im VIP-Block (für die Loge hats leider net gereicht.
Erste Erkenntniss am Hauptbahnhof von Wiesbaden, die Wiesbadener stehen voll hinter ihrer Mannschaft. Die ersten 10 angesprcchenen Mitmenschen aller Altersklassen wussten nix von einem Stadion. Was erschwerrend noch hinzukommt, vom Bahnhof aus sieht man die Flutlichtmasten
Zweite Erkenntniss die Ordner hatten keinen Plan. Auf die Frage wie wir denn am schnellsten zum Eingang auf der anderen Seite des Stadions kommen wurde wir gepflegt in die falsche Richtung geschickt wo der Weg doppelt so lang war.
Pünktlich zum Spielbeginn fing es auch mal wieder mit schneien an. Aber die gepolsterten Sitze waren gut vorgewärmt. Beim Spiel konnte man gepflegt sagen, willkommen in der 3.Liga. Man hat gesehen, warum Mehmet am Anfang Probleme mit Bayern 2 hatte und warum Wehen den Durchmarsch in die 4. Liga anstrebt. Sehr langweilig und bolzlastig.
Achja Entstand 2:1 für die kleinen Bayern.
Letzte Erkenntniss in die Brita-Arena gehe ich erst wieder wenn der 1.FC Wundervoll da spielt (was hoffentlich nie passiert).
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Mrz 06
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Da hab ich doch letzten Samstag tatsächlich gedacht der Frühling ist endlich da und der verdammte Schnee ist erstmal für ein Jahr weg. Zum Glück hab ich den wundeschönen Tag gleich genutzt und hab am Main das schöne Wetter genossen. Und dann schau ich heute morgen aus dem Fenster und alles wieder weiß. So langsam hab ich die Sch*** voll vom Winter.
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Mrz 05
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Fussball-Fan sein ist wie eine Sucht. Einmal von der Stadion Atmosphäre “angefixt” will man (zumindest ich) immer wieder hin. Was macht ein Fussball-Junkie wenn seine Droge (der 1.FC Wundervoll) unereichbar scheint? Richtig er weicht auf Methadon aus. Hier in der Rhein-Main Region gibt es zum Glück eine ganze Menge “Methadon”.
Freitag war es wieder soweit, der FSV musste dran glaube. Eine kleine Gruppe Exil-Berliner machte sich auf den Weg den Bornheimer Hang etwas zu füllen. Mittlerweile schon traditionell ging es in den überraschend gut gefüllte Auswärtsblock. Pünktlich zur “Spielvorbereitung” fing natürlich der Regen an aber mit Hopfenkaltschale kann man alles überwinden.
Das Spiel an sich bot nicht wirklich viele Höhepunkte/Torchancen so dass am Ende mal wieder ein 0:0 heraussprang das keinem der beiden Vereine wirklich hilft. Die umfassende Spielnachbetrachtung in Sachsenhausen war mal wieder ein Highlight (“VANESSA”
).
Und was soll ich sagen, nach der langen Winterpause bin ich wieder angefixt. Also hab ich mich wieder nach Methadon umgesehen. Meine nicht ganz freiwillige Wahl ist auf den SV Wehen-Wiesbaden gefallen. Gegner ist am Samstag die zweite vom FC Bayern München. Wieder mal ein Spiel in dem es für mich keinen Sieger geben muss. Aber gemeinsam mit seinem Bruder werde ich den Unioner auf Wanderschaft Björn Kopplin unterstützen.
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Feb 21
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Ohne es darauf anzulegen – beim Alice im Wunderland-Test kommt heraus, dass ich ich bin. Ich fühle mich bestätigt.
Wer seid Ihr?
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Feb 20
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Was macht man, wenn man Samstag morgen um sechs aufwacht und nichts im Fernsehen kommt? Richtig, man schreibt ein ein Nautilus-Script.
Und zwar für folgendes Problem: Wenn ich hier ein Bild einstelle, skaliere ich es vorher auf eine Breite von 640 Pixeln. Zunächst um das Layout nicht zu zerhauen, aber auch, um Bandbreite und Speicherplatz zu schonen. Und bei dem Wordpress-internen Scaler kommen immer merkwürdig unrunde Werte heraus, die meinem monkartigen Vorstellungen widersprechen.
Und da es ja eine ganz gute Fingerübung darstellt, kann man so etwas auch mal selbst schreiben. Ein Script, dass ein Bild ggf. dreht und auf eine Breite von 640 Pixeln skaliert.
Im Nachhinein darauf geschaut, merke ich deutlich, dass es Samstag früh um sechs war, als ich es geschrieben habe. Irgendwann werde ich es mal etwas hübscher und vor allem effizienter gestalten, bis dahin können sich andere daran versuchen. Das Script gibt es nach dem Klick.
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Feb 19
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Ich hatte ja schon über die langsame SSD in meinem Netbook gejammert. Jetzt habe ich was dagegen getan – eine neue SSD werkelt unter der Tastatur.
Für die schnelle Lieferung habe ich dann nicht in den Staaten, sondern bei Alternate bestellt, eine 32GB von Super Talent.
Der Einbau ging supereinfach, Klappe auf, zwei Schrauben lösen, wie einen RAM-Riegel die neue SSD hineinstecken.
Die Installation von UNR karmic brauchte dann keine 15 Minuten, das schnelle Wiedereinrichten des Betriebssystems ist ja in Zeiten von dropbox kein Problem.

Ein Problem hatte allerdings mein BIOS: Die neue SSD ist offensichtlich nicht als primary master gejumpert, das schmeckt ihm nicht. Dies lässt sich aber leicht lösen: Wenn der “Boot Booster” aktiviert ist, kontrolliert Freund BIOS das nicht mehr. Und um den “Boot Booster” nutzen zu können, braucht es einfach nur eine 8 MB große EFI-Partition auf der SSD – siehe Bild.
Dann will ich mach zahlen sprechen lasse: Statt einer knappen Minute bootet mein Netbook jetzt in 24 Sekunden, wenn ich es ganz schlank halte und ein paar nice-to-have-Dienste rauswerfe, braucht es 19 Sekunden vom Knopfdruck bis zum voll aufgebauten Ubuntu-Desktop. Die Lesegeschwindigkeit der Platte hat sich mal eben verdreifacht, alles geht flinker und runder. Und nebenbei ist noch doppelt so viel Platz da.
Billig war das ganze nicht, aber der SSD-Wechsel macht sich sicher für alle bezahlt, die viel mit ihrem Netbook machen. Da es mein Rechner Nummer eins ist, bin ich happy mit der Wahl.
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Feb 19
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Es ist schon faszinierend, ein paar Monate vor dem Mega-Free-Agent-Sommer werden eigentlich keine Spieler mehr getauscht, es geht eigentlich nur noch um auslaufende Veträge. Vor einigen Jahren wäre die Schlagzeile “McGrady geht nach New York” noch eine Sensation gewesen, jetzt ist eigentlich nur interessant, wie viel Geld T-Macs auslaufender Vertrag im Sommer sparen wird.
So haben die Knicks fast alle vertickt, die langer als bis zum Ende der Saison gebunden sind – längere Verträge haben jetzt nur noch vier Spieler: Gallinari, Chandler, Douglas, Eddy Curry. Für den dicken Eddy gab leider wieder keinen Abnehmer, vielleicht bekommen sie ihn in der nächsten Saison für eine Nachbesserung getradet.
Nach den gestrigen Wechseln werden die Knicks Geld genug für zwei Maximalverträge im Sommer haben – sicher aus dem Pool LeBron James, Dwayne Wade, Chris Bosh, Joe Johnson. Wenn man jetzt noch einen guten Spieler für eine midlevel exception bekommt, und einen gescheiterten Veteranen für einen Minimalvertrag, könnte es vielleicht sogar mal für die Playoffs reichen. Wenn McGrady in den restlichen Spielen dieser Saison ohne Krücken das Feld betreten kann, könnte er ja sogar eine Zukunft als Bankspieler in New York haben.
Bis dahin wird der Ligaalltag im Big Apple bestimmt wenig erfolgreich, aber unterhaltsam sein – mit Jared Jeffries spielt jetzt der einzige Vertreidiger der Knicks in Houston.
Allerdings sind auch die anderen Teams nicht untätig gewesen – in mehreren anderen Städten gab es “Alles muss raus”-Basars, um für den Sommer viel Geld übrig zu haben. Sicher wird auch Chicago ein wichtiger Player bei der Jagd nach Stars im Sommer sein…
Allerdings gab es auch “richtige” Trades: Die Cavs bekommen Antawn Jamison von Wizards sowie Bassy Telfair, um King James den Abschied im Sommer etwas schwerer zu machen. Die Mavs wechseln einen launischen Josh Howard gegen Caron Butler und Brendan Haywood ein, haben so endlich mal einen richtigen Center. Die Celtics verstärken sich mit Nate Robinson – das halte ich für einen Trugschluss, da Kryptonate von den Knicks kommt, ist er sicherlich verflucht.
Die Rockets bekommen für Tracy McGradys Überreste und Vorzeigehustler Carl Landry Kevin Martin, Jared Jeffries und Jordan Hill, der jetzt vielleicht sogar mal mitspielen darf – in New York wurde der Rookie quasi nie eingesetzt.
Aber um Rookies müssen sich die Knicks keine Gedanken mehr machen – im in den nächsten Jahren gibt es keine draftpicks für New York, gingen alle drauf für verschiedene auslaufende Verträge…
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Feb 18
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Nachdem der Horst ja bereits seine Handyhistorie offengelegt hat, zieh ich mal nach. Bei mir fing der ganze Spaß schon 1995 an. Bei der Rekonstruktion, welches Handy ich denn wann hatte, erwies sich gerade für die ganz lang zurückliegenden Zeiten die Seite handy-sammler.de als praktisch.
Da ich die verschiedenen Geräte alle in irgendwelchen Kisten im Keller versteckt habe in meinem für Außenstehende nicht nachzuvollziehende Ordnungssystem aufbewahre, stehen sie für Fotos nicht zur Verfügung. Deswegen gibts per Klick auf das Handymodell ein Foto aus der Google-Bildersuche in einen neuen Fenster.
Alcatel D1-987, ab 1995
Los gings Mitte der Neunziger mit einem wunderschönen Gerät der Telekom. Sowohl Farbe als auch Format entsprachen einem Ziegelstein. Das Handy hatte kräftige zwei Stunden Stand-By-Zeit, die man ich mit 18 Stunden Aufladezeit beschaffen musste. Zwar sah das Telefon aus, als sollte an einer Ecke ein Münzeinwurfschlitz sein, aber 1995 ein Handy zu haben, war schon cool…
Motorola d160, ab 1996
Mit einem D2-Vertrag gab es auch ein neues Gerät – das war zwar nicht viel kleiner als das Alcatel, aber immerhin schon mal nicht Ziegelsteinfarben. Motorola hat sich offensichtlich überlegt, eine Kombination zwischen Handy und Selbstverteidigungswaffe herzustellen: Durch einen massiven Metallträger konnte man (tatsächlich!) mit dem Gerät Nägel in Wände schlagen… An irgendwelche besonderen Features kann ich mich nicht erinnern, man konnte damit telefonieren, das reichte damals ja schon.
Ericsson GF768, ab 1998
Hässliche Farbe, tolles Handy. Neben dem coolen understatement-display (nur eine Zeile!) konnte man selbst Klingeltöne komponieren! Und SMS schreiben ging wegen zwei Umschalttasten am Rand Wahnsinnig schnell. Wenn nicht Farbe und die blöde Antenne gewesen wäre, wäre ich vollkommen zufrieden gewesen…
Motorola V50, ab 2000
Zum Jahrtausendwechsel gab es bei mir einen Betreiberwechsel, ich kündigte meinen D2-Vertrag und unterschrieb bei Viag Interkom. Für die jüngeren Leser: Vodafone hieß man D2, o2 hieß mal Viag Interkom. Neben der innovativen Homezone gab es ein Brot-und-Butter-Handy von Motorala, das aber wirklich angenehm klein war. Konnte nichts besonders, die vielgelobten Sprachkommandos hab ich nie wirklich benutzt.
Motorola V70, ab 2002
Während alle Welt nach Handys mit Farbdisplay, Spielen und coolen Features lechzten, schwamm ich mal gegen den Strom: Das V70 kann mal gar nichts, sieht aber ausgefallen aus. Hat etwas von einem Flaschenöffner mit Display. Dafür hatte es einen Browser, der aber auch nur theoretischen Nutzen besaß.
Sony-Ericsson K700i, ab 2004
Schweren Herzens habe ich danach das K700i gekauft, eigentlich war es mir zu gewöhnlich. Aber irgendwie gab es zu dem Zeitpunkt bei o2 nichts witziges. Dafür kam ich erstmalig in den Genuss von Kamera, Javaspielen, Farbdisplay, und so weiter. Fand ich schon mal gut, fragte mich allerdings, warum man nicht von der blöden Handybedienung weggeht, wenn es schon die Funktionen eines Computers gibt.
HTC Prophet / o2 XDA Neo, ab 2006
Daher dann zur nächsten Vertragsverlängerung der Sprung zum PDA, damals – in der pre-iPhone-Zeit – war man noch ein ziemlicher Geek mit Touchscreen und mobile internet-Flatrate. Das Prophet hatte natürlich alle Microsoft-Windows-Krankheiten und war unverschämt dick und schwer, trotzdem kann ich mit seitdem nicht mehr vorstellen, ohne Browser unterwegs zu sein.
Motorola Motofon F3, ab 2006
Als Zweithandy neben dem beleibten Prophet habe ich mir das minimalistische F3 gekauft – bei einem Preis von 19,99 € musste ich nicht lange überlegen. Vor allem wollte ich mal ein e-Ink-Disklay in echt benutzen.
Es ist wirklich ein Nothandy, bedient sich schlecht, ist aber gut genug, um “erreichbar zu sein”. Da mein folgendes Haupthandy ähnlich klein ist, befindet sich das Motofon schon länger im Winterschlaf.
HTC Touch Diamond / o2 XDA Diamond, ab 2008
Mein Aktuelles: Wenn Windows mobile irgendwann mal weiterentwickelt worden wäre und der Akku etwas länger halten würde, wäre ich jetzt nicht so scharf auf Android. Das Diamond ist angenehm klein und leicht, die Bildschirmauflösung reicht für die meisten Sachen, mit dem Opera mobile ist browsen auch ein ziemliches Vergnügen. Und das Handy sieht echt gut aus.




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