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Die OpenOffice-Maus hat 18 – in Worten: achtzehn – Tasten. Da kann man schon fast von einer Maustatur sprechen. Meine Idee für die nächste Generation Eingabegerät: Eine Tastatur, die beim hin- und herschieben den Curser bewegt…
Diese Maus kostet 75 $, das sind gerade mal 4,17 € pro Taste. Leider sind keine 26 Tasten dran, sonst könnte man die Buchstaben darauf programmieren…
(gefunden bei gizmodo)
November 9th, 2009 at 20:31
wer da alle tasten belegt und die dann auch nochsinnvoll bedienen kann is echt n freak… ich frage mich was man da alles mit machen soll… außer zum spielen macht dasdochkeinen sinn…
November 9th, 2009 at 20:33
huh,
kaum geschrieben, schon öffentlich? bin ichjetz n trusted user, der keiner moderation bedarf *check*
November 9th, 2009 at 20:33
cool
November 9th, 2009 at 22:05
Aber selbstverständlich bist du ein trusted user. Wer so regelmäßig unsere geistigen Ergüsse liest und kommentiert.
November 10th, 2009 at 07:45
ich finde das ja auch mal total sinnfrei ! nein nicht denn herrn “trusted user” DIE MAUS
da hätte man doch nur das Problem mit den Dicken FINGERN . . . ich erinnere mich da an eine Simpsonfolge, in der sich Homer fett isst. ja noch fetter als sonst und sich ein Telefon für fette leute bestellt . . .
November 10th, 2009 at 13:17
Wir müssen ganz stark sein … die Maus kommt doch nicht: http://www.golem.de/0911/71075.html
November 10th, 2009 at 13:18
Edith ergänzt: Nicht unter dem Namen zumindest