ubuntu

Drei zufällige Sachen zum Thema Demokratie und Computerspiele:

Mehr demokratische Preise!

Mal wieder gibt es ein Paket aus ein paar Indie-Spielen für PC, Mac, Linux und Android. Man bezahlt, was man will und bestimmt, ob das Geld an die Entwickler gehen soll, oder ob man es für verschiedene gute Zwecke spenden will.

Mehr Demokratische Enden!

Ich muss zugeben, dass ich noch nie Mass Effect gespielt habe, auch keine Ahnung habe, worum es dabei geht. Ich weiß aber, dass die Spielreihe als besonders gut und – jetzt ganz wichtig – als mit einer besonders guten story ausgestattet gilt.
Jetzt kam gerade der dritte und letzte Teil der Serie heraus. Und der spielende Nerd war not amused, da das Ende offensichtlich eher underwhelming ist. Und wie es sich gehört, Petitionen wurden gestartet, Foren wurden mit hasserfüllten Nachrichten befüllt, Selbstverbrennungen fanden statt, um dem Entwicklerstudio BioWare zu zeigen, dass die geneigte Fanschaft nicht glücklich ist.
So weit so normal.
Was mich jetzt allerdings schockiert, es sieht so aus, als ob BioWare jetzt darüber nachdenkt, das Ende abzuändern.
Das klingt ja zunächst sehr nett, hach, da wird noch auf die Fanwünsche eingegangen – aber mal ehrlich, ist nicht ein großer Teil von Medienkonsum davon geprägt, dass man sich den Ideen und Vorstellungen einer anderen Person aussetzt? Ist dabei nicht ganz normal, dass man nicht hundertprozentige Übereinstimmung findet?
Stellt Euch nur vor, als Titanic in die Kinos kam, gefiel das Ende den Zuschauern nicht. Also änderte James Cameron es mal ab, seit dem gibts keinen Eisberg im Film…

Mehr demokratische Finanzierung!

Double Fine hat mittlerweile drei Millionen Dollares per Kickstarter bekommen.
Zur Erinnerung: Ein Spieleentwickler hat eine Idee, die wohl kein publisher finanziell unterstützen möchte, da sie wirtschaftlich nicht viel Sinn zu machen scheint. Üblicherweise würde die Geschichte hier enden. Tim Schafer / Double Fine allerdings stellte seine Idee allerdings bei dem crowdfunding-service Kickstarter ein, mit dem Ziel, 400.000 Dollar zusammenzustückeln. Und offensichtlich schien allein die Information, dass ein Spielentwicklerstar ein Spiel eines toten Genres machen will, die Unterstützer so zu beflügeln, dass deutlich mehr zusammenkommt. Wenn man davon ausgeht, dass sicher noch einige Finanziers abspringen werden – und das ein gutes Stück des ganzen für Steuern draufgehen wird, ist das trotzdem eine ganze Menge übrig bleiben wird.
Ich frage mich, ob der Fall Double Fine eine Ausnahme bleiben wird. Oder ob das der erste Schritt für eine neue Finanzierungsstruktur bei Computerspielen wird. Große Studios mit den finanziellen Muskeln eines dicken Publishers entwickeln exklusiv platte Sequels, bei denen ein Beraterstab den wirtschaftlichen Erfolg voraussagen wird. Alles was da durchs Raster fällt, wird dann entweder in der eigenen Garage ohne Finanzierung zusammengeschrieben oder eben bei genügend Zuspruch crowdgefundet. Und warum nicht das gleiche für Filme, usw… ?

Was gutes tun?

Vorweihnachtszeit ist ja traditionell die Zeit, in der alle etwas gutes tun wollen. Das manifestiert sich in einer Verdopplung der gemeinnützigen Fernsehwerbungen und tragischen Voranzeigen für Spendenmarathons. Weil das alles nicht fetzt, hier drei Vorschläge für bequemes, gutes Spendenkarma.

Chrome For A Cause

Das ist Charity für Slacker: Man muss nur den Aufwand aufbringen, eine Google Chrome Erweiterung zu installieren. Google spendet dann pro geöffneten Tab etwas an eine Hilfsorganisation der eigenen Wahl. Die Aktion geht nur bis zum 19.12., deswegen eigentlich schon zu spät. Deswegen schnell zur Nummer zwei:

Freikaufen von Jimmy Wales

Ich hatte ja schon über den hypnotisierenden Jimmy Wales bei Wikipedia geschrieben. Mitlerweile starrt Pavel Richter, Chef von Wikimedia Deutschland. Ich denke, wenn genügend Leute Geld geben, verschwindet der Aufruf von der Startseite und man kann Wikipedia ungestört aufrufen. Das kommt mir generell spendenwert vor.
Allerdings: Aus Deutschland kann man nur für Wikimedia Deutschland spenden. Und da ich, wenn ich etwas suche, nur sehr selten bei de.wikipedia.org fündig werden, fast immer jedoch bei en.wikipedia.org, scheidet das auch aus.
Daher schnell zu Spendemöglichkeit Nummer drei:

Humble Indie Bundle #2

Vor vielen Monden gab es die Nummer eins, jetzt das zweite Bundle: Man kauft sich ein Paket von fünf Computerspielen von unabhängigen Entwicklern. Die Spiele gibt es für Linux, Mac oder Windows. Alles ohne DRM, also kann man sie auf beliebig vielen Rechnern installieren und immer wieder herunterladen.
Man bezahlt dafür soviel, wie man will.
Wo ist denn da die Charity? Beim Bezahlen sucht man aus, ob wie das Geld zwischen den Entwicklern und zwei Hilforganisationen aufgeteilt wird.
Danach kann man entspannt Revenge Of The Titans zocken und denken, dass man die Welt ein bisschen gerettet hat…

App der Woche: Pocket Legends

Ich bin ja für gewöhnlich kein allzugroßer Fan von MMORPG’s, ich habe ja bereits davon berichtet. Allerdings entwickel ich gerade eine gewisse Abhängigkeit von Pocket Legends, einem, ich zitiere, MMMORP. Das Extra-M gibt es für mobile.
Das Spiel entspricht so ziemlich genau jedem Online-Rollenspiel – nur, dass man das Handy dafür benutzt. Und das geht überraschend gut, performance und Grafik passen. Eine einigermaßen ordentliche 3g-Verbindung reicht auch aus, sodass man auch außerhalb des heimischen WLANs Zombies im Wald jagen kann.

Das Spiel gibt es für Android und iPhone / iPad, es hat ein übliches Anfix-Geschäftsmodell. Die ersten zwei Level gibt es gratis, gegen Bezahlung wird die Welt größer und man kann sich Premium-Gegenstände im Spiel kaufen. Darauf kann ich gut verzichten, ich tobe mich dafür in den Gratis-Bereichen aus.

Bisher ist das das Android-Spiel, das für mich am meisten nach richtigem Spiel aussieht. Wer es auch ausprobieren will: Hier der Link zur Seit bei AppBrain.

Zehn-Tage-Urlaub

Unser Power-Kommentator Dennis hat sich gewünscht, dass wir auch mal was über Spiele schreiben. Und da ein Wunsch der Leser unser Befehl ist, habe ich mir eine unbekannte Softwareperle des kleinen Herstellers Blizzard ausgesucht: den Geheimtipp „World Of Warcraft“. Nein, im Ernst, ich konnte das WoW-Phänomen nie wirklich verstehen. Das liegt zum einem daran, dass ich generell wenig für Rollenspiele mit Fantasysetting übrig habe; magische Getränke und Lichtblitze, die aus den Händen schießen finden bei mir recht wenig Verständnis. Die einzigen Rollenspiele, die ich wirklich gern gespielt habe, sind Fallout 1 und 2 – und dort gibts keine magischen Getränke, nur Drogen.
Nicht desto trotz wollte ich dem MMORPG (Ach, ich liebe diese Abkürzung) eine Chance geben, es gibt ja für Leute wie mich kostenlose Probeaccounts. Die erste große Herausforderung bei WoW ist die Installation. Ich habe einen recht flinken Rechner und eine einigermaßen dicke Internetleitung. Das scheint das Spiel nicht weiter zu beeindrucken. Die reine Installation des Clients dauerte bei mir eine Stunde. Eine Stunde! Ich wäre schneller gewesen, wenn ich die paar Gigabyte im Hexeditor abgetippt hätte!
Nach dieser Stunde starte ich das Spiel – und werde erstmal informiert, dass zunächst Patch sowieviel heruntergeladen werden muss. Und das dauerte 1,5 Stunden. Danach gab’s noch nen Patch (hey, nur 10 Minuten!) und noch einen (wieder nur 10 Minuten!). Nach dem Start fiel mir auf, dass ich natürlich ein Konto zum spielen bauche. Irgendwo logisch. Also der nächste Schritt – Konto anlegen. Das klappte überraschend gut. Danach hatte ich erstmal genug von der Welt der Kriegskunst, das Spielen verschob ich auf einen anderen Tag.
Zunächst wartete natürlich die Aufgabe auf mich, einen Charakter zu erstellen. Da ich mich nicht damit beschäftigen wollte, welche Vorteile und Nachteile es gibt, ließ ich den Zufallsgenerator und einige achtlose Klicks entscheide, als was ich die Zeit meines Probeabos verbringe. Das Schicksal machte mich zu einer untoten Hexenmeisterin.
Die erste Verwirrung erwartete mich, als ich das erste Mal das Licht der Welt der Kriegskunst erblickte: Eine „Person“ kam hektisch auf mich zugerannt, um mich in seine Gilde zu bitten. Ich weiß zwar nicht, was eine Gilde ist – aber wenn sie jemanden haben wollen, der bis auf die Bedienung der Richtungstasten noch keine WoW-Skills hat, scheint es ja nichts dolles zu sein. Ich lehnte dankend ab.
Ich lief ein wenig herum, verprügelte einige Tiere, ging ins benachbarte Dorf. Dort erfuhr ich, wie es wohl ist, eine Frau bei WoW zu sein – jeder umherlaufende Untote machte mir unseriöse Angebote und schlimmeres. Einige suchten auch meine direkte Nähe, um mich an mir zu reiben (So sah es jedenfalls aus). Ich kam mir vor, als wäre ich beim virtuellen Parkplatztreff gelandet. Trotzdem versuchte ich ordentlich meine Quests zu machen, die eigentlich immer gleich aussahen: Töte n [Erfundener Name eines Tieres], komm wieder zurück. Die Avancen meiner Mitspieler nervten dann irgendwann so sehr, dass ich beschloss, ich bau mir einen neuen Charakter, der die Triebe meiner Mitmenschen nicht so sehr animiert.
Als startete ich einen zweiten Versuch als Shrek-lookalike – einem dicken Orc. Für mehr Style wählte ich lustige Zöpfchen für Bart und Haupthaar. Nach Ãœberfliegen der Klassen wurde ich zu einem Schamanen, die Beschreibung las sich passend: Kann von allem ein bisschen, nichts richtig – das sagt man über mich auch.
Ich erledigte alle möglichen Quests, wurde erfahrener und nach einigen Stunden spielen hatte ich Level 10 erreicht. Ich glaube, es gibt 80. Das muss ewig dauern. Beim Erfüllen meiner Aufgaben fiel mir auf, dass ich WoW eher als virtuellen Urlaub nutze – viel lieber, als irgendwelche Gegner zu verhauen, lauf ich einfach nur herum. Steige auf einen Berg und schau herunter. Schwimme ausgiebig im Meer. Leiste mir einen Kurzstreckenflug mit einem saurierartigem Vogel.
Im Bereich des „MM“ in „MMORPG“ bin ich dafür ne ziemliche Niete, ich scheine nicht die sozialen Skills zu haben, um mit anderen zusammenzuspielen. Zigmal wurde ich in irgendwelche Gruppen aufgenommen und nach einer Weile wieder herauszufliegen. Einige Probleme in der Zusammenarbeit waren:
– Mitspieler haben kein Verständnis dafür, dass man mal schwimmen gehen möchte
– Mitspieler empfinden es nicht als lustig, wenn man Voodootrolle auf sie hetzt
– Mitspieler erwarten offensichtlich von einem Schamanen, dass er sie heilt. Pah!
Unterm Strich gefällt mir vor allem die Vorstellung, dass man in „World of Warcraft“ eine riesige Welt hat, durch die man laufen, schwimmen, fliegen kann. Den Teamplay-Aspekt empfinde ich eher als verstörend. Aber das bereisen und begucken irgendwelcher Welten braucht kein Onlinespiel, und schon gar nicht ist es mir 15 € im Monat wert. Deswegen wird mein Level-10-Orc-Schamane nach Ablauf der Probezeit den Weg alles irdischen gehen, mehr WoW brauch ich nicht.
Zum Abschluss gibt’s noch ein Bild vom Strandurlaub mit meinem Glühwürmchen.
P.S. Für mich noch immer ein ungeklärtes Rätsel: Warum haben in WoW Unterwasserkrustentiere Geld bei sich?
http://www.horst-working.de/2009/11/01/der-oktober-auf-horst-working/#comment-149

Unser Power-Kommentator Dennis hat sich gewünscht, dass wir auch mal was über Spiele schreiben. Und da ein Wunsch der Leser unser Befehl ist, habe ich mir eine unbekannte Softwareperle des kleinen Herstellers Blizzard ausgesucht: den Geheimtipp „World Of Warcraft“. Nein, im Ernst, ich konnte das WoW-Phänomen nie wirklich verstehen. Das liegt zum einem daran, dass ich generell wenig für Rollenspiele mit Fantasysetting übrig habe; magische Getränke und Lichtblitze, die aus den Händen schießen, finden bei mir recht wenig Verständnis. Die einzigen Rollenspiele, die ich wirklich gern gespielt habe, sind Fallout 1 und 2 – und dort gibts keine magischen Getränke, nur Drogen.

Nicht desto trotz wollte ich dem MMORPG (Ach, ich liebe diese Abkürzung) eine Chance geben, es gibt ja für Leute wie mich kostenlose Probeaccounts. Die erste große Herausforderung bei WoW ist die Installation. Ich habe einen recht flinken Rechner und eine einigermaßen dicke Internetleitung. Das scheint das Spiel nicht weiter zu beeindrucken. Die reine Installation des Clients dauerte bei mir eine Stunde. Eine Stunde! Ich wäre schneller gewesen, wenn ich die paar Gigabyte im Hexeditor abgetippt hätte!

Nach dieser Stunde starte ich das Spiel – und werde erstmal informiert, dass zunächst Patch sowieviel heruntergeladen werden muss. Und das dauerte 1,5 Stunden. Danach gab’s noch nen Patch (hey, nur 10 Minuten!) und noch einen (wieder nur 10 Minuten!). Nach dem Start fiel mir auf, dass ich natürlich ein Konto zum spielen bauche. Irgendwo logisch. Also der nächste Schritt – Konto anlegen. Das klappte überraschend gut. Danach hatte ich erstmal genug von der Welt der Kriegskunst, das Spielen verschob ich auf einen anderen Tag.

Zunächst wartete natürlich die Aufgabe auf mich, einen Charakter zu erstellen. Da ich mich nicht damit beschäftigen wollte, welche Vorteile und Nachteile es gibt, ließ ich den Zufallsgenerator und einige achtlose Klicks entscheide, als was ich die Zeit meines Probeabos verbringe. Das Schicksal machte mich zu einer untoten Hexenmeisterin.

Die erste Verwirrung erwartete mich, als ich das erste Mal das Licht der Welt der Kriegskunst erblickte: Eine „Person“ kam hektisch auf mich zugerannt, um mich in seine Gilde zu bitten. Ich weiß zwar nicht, was eine Gilde ist – aber wenn sie jemanden haben wollen, der bis auf die Bedienung der Richtungstasten noch keine WoW-Skills hat, scheint es ja nichts dolles zu sein. Ich lehnte dankend ab.

Ich lief ein wenig herum, verprügelte einige Tiere, ging ins benachbarte Dorf. Dort erfuhr ich, wie es wohl ist, eine Frau bei WoW zu sein – jeder umherlaufende Untote machte mir unseriöse Angebote und schlimmeres. Einige suchten auch meine direkte Nähe, um sich an mir zu reiben (So sah es jedenfalls aus). Ich kam mir vor, als wäre ich beim virtuellen Parkplatztreff gelandet. Trotzdem versuchte ich ordentlich meine Quests zu machen, die eigentlich immer gleich aussahen: Töte n [Erfundener Name eines Tieres], komm wieder zurück. Die Avancen meiner Mitspieler nervten dann irgendwann so sehr, dass ich beschloss, ich bau mir einen neuen Charakter, der die Triebe meiner Mitmenschen nicht so sehr animiert.

Als startete ich einen zweiten Versuch als Shrek-lookalike – einem dicken Orc. Für mehr Style wählte ich lustige Zöpfchen für Bart und Haupthaar. Nach überfliegen der Klassen wurde ich zu einem Schamanen, die Beschreibung las sich passend: Kann von allem ein bisschen, nichts richtig – das sagt man über mich auch. Und tatsächlich: Diesen dicken grünen Kerl grub niemand mehr an.

Ich erledigte alle möglichen Quests, wurde erfahrener und nach einigen Stunden spielen hatte ich Level 10 erreicht. Ich glaube, es gibt 80. Das muss ewig dauern. Beim Erfüllen meiner Aufgaben fiel mir auf, dass ich WoW eher als virtuellen Urlaub nutze – viel lieber, als irgendwelche Gegner zu verhauen, lauf ich einfach nur herum. Steige auf einen Berg und schau herunter. Schwimme ausgiebig im Meer. Leiste mir einen Kurzstreckenflug mit einem saurierartigem Vogel.

Im Bereich des „MM“ in „MMORPG“ bin ich dafür ne ziemliche Niete, ich scheine nicht die sozialen Skills zu haben, um mit anderen zusammenzuspielen. Zigmal wurde ich in irgendwelche Gruppen aufgenommen und nach einer Weile wieder herauszufliegen. Einige Probleme in der Zusammenarbeit waren:

  • Mitspieler haben kein Verständnis dafür, dass man mal schwimmen gehen möchte
  • Mitspieler empfinden es nicht als lustig, wenn man Voodootrolle auf sie hetzt
  • Mitspieler erwarten offensichtlich von einem Schamanen, dass er sie heilt. Pah!

Unterm Strich gefällt mir vor allem die Vorstellung, dass man in „World of Warcraft“ eine riesige Welt hat, durch die man laufen, schwimmen, fliegen kann. Den Teamplay-Aspekt empfinde ich eher als verstörend. Aber das bereisen und begucken irgendwelcher Welten braucht kein Onlinespiel, und schon gar nicht ist es mir 15 € im Monat wert. Deswegen wird mein Level-10-Orc-Schamane nach Ablauf der Probezeit den Weg alles Irdischen gehen, mehr WoW brauch ich nicht.

Zum Abschluss gibt’s noch ein Bild vom Strandurlaub mit meinem Glühwürmchen.

Mit dem Glühwürmchen am Strand

P.S. Für mich noch immer ein ungeklärtes Rätsel: Warum haben in WoW Unterwasserkrustentiere Geld bei sich?

Monopoly City Streets

Oder auch anders „Dinge im Web die keiner braucht“.

Zum Start vor ca. nem Monat gabs in vielen Blogs viel zu lesen über MCS. Seitdem ist es allerdings ruhiger geworden. Das Spielprinzip ist schnell erklärt. Man kauft Straße, baut verschiedenste Häuse, kassiert Miete usw. Zwischendurch kann man seine Gegner mit Flutwelle oder ähnliches nerven (hab ich aber noch net gehabt). Der Clou an der Geschichte ist, dass es Orginal Straßen überall auf der Welt sind die man kaufen. Überall?? Nein ein kleines Dorf in der Nähe von Schwerin wehrt sich dagegen 🙂 Kurz gesagt eher ländliche Gegenden sind nicht zu kaufen. Eigentlich nur Städte und das auch nicht überall. Ich hab z.B. keine Straße auf Grönland und nur wenige auf Island gefunden die man kaufen konnte. Aber ich lasse mich gerne überzeugen.

Mein Fazit: lustiges zwischendurch klickdingens. Aber mehr auch net. Was das ganze mit Monopoly zu tun hat weiß ich zwar noch nicht, aber das kommt bestimmt bald. Die großen Straßen sind eh alle schon vergeben und wenn man nicht wenigstens seine eigene Wohnortstraße kaufen kann ist das alles doof. Ich hab wenigstens die Straße vom BayenNick aufgekauft und zugepflastert und bringe jetzt Luxemburg unter meine Herrschaft. Aber ganz ehrlich, tuts euch nicht an. Neben den fehlenden Funktionen, trüben auch die langen Wartezeiten und einige nervige Bugs das ganze Bild.

Radsport Manager 2009

Ich hab mir dieses Jahr nach einigen Jahren Pausen mal wieder den Radsport Manager geleistet. Grundsätzlich muss man sagen, ist vieles gleich geblieben. Toll finde ich das Feature auch Bahnrennen zu fahren. Und ich habs tatsächlich geschafft eine Sprintetappe bei der Tour of Quatar im  Massensprint zu gewinnen. Mit wem dürfte wohl den aufmerksamen Lesern klar sein… Yauheni Hutarovich 🙂

Hab zwar noch nicht viel gespielt. Macht aber mehr Spass als der Alte.