FSV Frankfurt : Hertha BSC Berlin

Die Fussballsaison 2012/2013 hat am Sonntag auch für die Familie Horst und dem Bornheimer Auswärtsblock angefangen. Zu gast war der kleinere der beiden Berliner Vereine, die alte Dame aus Charlottenburg. Ein klassisches Bwin Spiel. Ganz klarer Sieg des Bundesligaabsteigers. So hat man gedacht.

Aber dann das. In der ersten Halbzeit hat der FSV gar nicht stattgefunden. Aber Hertha macht nichts oder wenig drauß. Ein Abseitstor den Allagui eigentlich schon selbst hätte machen müssen und ein Tor eingeleitet durch einen Frankfurter Fehlpass. Wieder trifft Allagui nicht aber den Nachschuss macht  Ben-Hatira rein. Der anschließende Tanz an der Eckfahne sah sehr interessant aus.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Paukenschlag. Ein missratener Kopfball vom jungen Brooks fällt einem Frankfurter vor die Füße. Burchert im Tor der Hertha hat keine Chance und holt ihn von den Beinen. Rot und Elfer. Der dritte Torwart hat dabei keine Chance. 1:1

Danach hätte man eine Trotzreaktion erwarten können. Aber nein. Hertha ergibt sich dem Schicksal und frisst noch zwei Konter. 3:1 gewinnen die Bornheimer sichtlich selbst überrascht.

Die Erkenntnisse des Spiels:

  • Die Fankultur der Bornheimer wächst mit jedem Jahr.
  • Für Hertha wirds wohl nicht so leicht wie vor 2 Jahren.
  • Die Mannschaft hat das System von Jos Luhukay noch nicht verstanden
  • Die Nerven der Fans liegen jetzt schon blank. Ich hoffe das ich solche Szenen bei Union niemals sehen muss (die eigenen Fans werden angeschrien und trauen sich nicht abzuklatschen)

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