Empfehlungsversagen

Die Internetdatenkraken und ich, aus uns wird wohl doch nichts.

Da kaufe ich seit Jahren bei Amazon ein, und im Gegenzug versucht Amazon, mich zu darauf aufmerksam zu machen, dass es immer noch mehr mehr mehr schöne Dinge gibt, die ich gern haben würden könnte. Manchmal führt das zu skurrilen Empfehlungen. Weil ich zum Beispiel vor 8 Monaten mal in einer hitzigen Diskussion über Luftentfeuchter im Museumsstandard wissenshungrig mein Telefon samt Amazon-App gezückt habe, um beitragen zu können, wie viel so was denn kostet, erhalte noch heute gefühlt im 2-Tages-Rhythmus Hinweise auf eben solche Geräte. Offenbar stellt ein guter Luftentfeuchter das perfekte Geschenk dar, dass ich jemanden machen kann. Von dem etwas irritierenden Luftentfeuchterbeispiel abgesehen, sind die vermeintlich zielgenauen Empfehlungen in den Top drei meiner Gründe, möglichst alles bei Amazon zu kaufen. (Für wen es interessiert, die anderen Gründe sind der gute Umgang von Jeff Bezos mit dem 1984-Kindle-Skandälchen und die für mich ungeschlagene usability der Website.)

Für Google ist es ja noch einfacher. Nicht nur liest das freundliche Unternehmen alle meine Mails, weiß, welche Nachrichten ich verfolge, wonach ich im Internet suche, sondern dank Android auch wann ich aufstehe, welchen Weg ich zur Arbeit nehme und wie sich die Außentemperatur auf meine morgendliche Laufrunde auswirkt. Google sollte mich richtig gut kennen.

In Sachen Musik müsste auch Apple genaue Vorstellungen von meinem Geschmack haben. Als einer von einer vermutlich einstelligen Anzahl von Genius-Nutzern hat sich mein iPod stets artig gemerkt, was ich gern und oft höre – und das mit mit dem vergleichen lassen, was im verteilten Hirn einer Apple-Serverfarm mit einem elektronischen “Leute die so sind wie ich”-Klebezettel markiert war.

Warum ich das erzähle? Amazon, Google, Apple. Alle haben sie es unterlassen, mir in den vielen Jahren der intensiven Service- und Datennutzung irgendwann mal auch nur ein Album von “The Dears” vorzuschlagen. Und das ist wirklich nicht nachvollziehbar, klingen The Dears doch wie ein Mix der Hälfte meiner heavy rotation playlist. Hälfte mag übertrieben sein, aber The Dears klingt wie eine Mischung aus Bloc Party, Arcade Fire und Morrissey. Sowas muss einfach in meiner Sammlung zu finden sein.

Glücklicherweise kam ich jetzt über einen anderen Weg zur Band, Auslöser war Brös Kommentar zum Now, Now-Album, der mich zur Recherche zum Wikieintrag von Pony Up führte, wo ich las, dass zwei viertel der Ponys im tour line up von The Dears waren. Woraufhin ich das letzte Album der Band kaufte und seitdem enttäuscht von Amazon, Google und Apple bin. Aber vielen Dank Brö!

Google Currents

Es gibt schätzungsweise drei Fantastilliarden Googleprdukte, eins davon – Google Currents – kam jetzt gerade für Deutschland raus.
Um zu beschreiben, was das ist, starte ich mal mit zwei Theorien.

  1. Immer mehr Content wird mit mobilen Geräten konsumiert
  2. Bald gibt es keinen Rentner ohne Android oder iPhone, keine Hausfrau ohen iPad oder Tab, dafür aber jede Menge Leute, die Computer nur von der Arbeit, nicht aber von Ihrem privaten Umfeld kennen.

  3. Contentersteller veröffentlichen ihre Sachen auf immer mehr Plattformen
  4. Man schreibt in einem Blog, twittert und postet auf Google+, hat einen tumblr, veröffentlicht Fotos bei flickr, andere Fotos bei Picasa, Videos auf youtube und vimeo, und irgendwelche Leute scheinen ja auch dieses Facebok für etwas anderes als schlechte Spiele und cyber stalking zu nutzen.

Diese beiden Ideen scheinen Google durch den Kopf gegangen zu sein, und die Google-Antwort ist eben Currents. Für die Nichmöger der englischen Sprache, currents sind Ströme, wie in Flüsse.
In Google Currents baut der geneigte Ersteller eben eine Edition seiner Contentströme zusammen, die er dem Konsumenten dann zur Verfügung stellt. Dieser hat eine App, mit der er verschiedene Editionen abonnieren kann, um all den Content aufbereitet für ihr Gerät nutzen zu können.

Zunächst dachte ich, dass dass nur so was wie der Pulse Reader ist, ein weiterer hübscher Feedreader. Denn beim ausprobieren der App schien mir das logisch zu sein, ich importierte einfach ein paar Abos aus meinem Google Reader.

Als ich dann anfing, selbst eine Edition für Horst Working zu machen, dämmerte mir, dass die Grundidee doch eine nicht ganz schlechte ist. Denn neben dem Zusammenkleben von verschiedenen RSS-Feeds kann man noch jede Menge mehr machen.
So zum Beispiel hat das ganze eine Rechteverwaltung. Lesergruppe 1 kann die Fotos im Segment “dickpics” sehen, der Rest nicht.
Außerdem kann man für jedes Zielgerät bestimmen, in welcher Form und in welchem Layout die einzelnen Elemente angezeigt werden. Einfache Liste auf iPhone, hübsche Seite auf iPad.

Und beim darüber nachdenken fallen dann tatsächlich viele Quellen ein, die man zusammenkleben kann. Ich habe jetzt für Horst Working den unvermeidlichen Artikelfeed genommen, den Kommentarfeed, meinen Flickrstream.

Google hat natürlich das positive Resultat, dass so selbst Content, der vorher gar nichts mit ihnen zu tun hatte, jetzt via Google verteilt wird.

Insgesamt halte ich Currents für eine ganz gute – wenn auch noch zu frische – Idee. Es ist echt angenehm, eine extra dafür erstellte Edition am Tab zu lesen, viel komfortabler, als zuerst in einem Feedreader zu schauen, dann die Google+-App zu starten, um danach bei youtube die Abos durchzugehen, bevor man in flickr… und so weiter. Currents versucht, Content nach Personen zu bündeln, nicht nach Diensten. Es ist, als ob man eine von einer Person erstellte Zeitungsausgabe liest.

Ein paar Sachen finde ich noch störend. Aus Contentproduzentensicht nervt, dass Google (natürlich) die eigenen Kinder lieber hat, als die anderen. So ist es viel komfortabler, einen Google+ stream einzubinden als Twitter. Gleiches mit Youtube statt vimeo und so weiter. Einzig flickr scheint selbst für Google mindestens genau so akzeptabel wie Picasa zu sein.

Aus Konsumentensicht natürlich zunächst die größte Sorge – wer wird sich schon den Aufwand machen, Editionen zu erstellen? Setzt sich das durch? Denn nur, um normale RSS feeds zu lesen, lohnt sich das nicht.
Und klar zielt es auf den mobilen Markt, aber ich hätte schon gern eine Chrome App, um Sachen auch mal am Laptop und nicht nur auf Tab/Telefon lesen zu können.

Zum Abschluss werfe ich mit Links um mich:

Wenn Ihr gerade mit Eurem iGerät lest, hier ist der Link zum Store. Oder scannt diesen QR code:

qrcode

Und jetzt für Android, hier der Link, hier der code.:

qrcode

Und wenn Ihr die App installiert habt und gerade mit dem jeweiligen Gerät lest – hier könnt ihr die Horst Working Edition abonnieren: https://www.google.com/producer/editions/CAowjdHeAQ/horst_working

ubuntu

Drei zufällige Sachen zum Thema Demokratie und Computerspiele:

Mehr demokratische Preise!

Mal wieder gibt es ein Paket aus ein paar Indie-Spielen für PC, Mac, Linux und Android. Man bezahlt, was man will und bestimmt, ob das Geld an die Entwickler gehen soll, oder ob man es für verschiedene gute Zwecke spenden will.

Mehr Demokratische Enden!

Ich muss zugeben, dass ich noch nie Mass Effect gespielt habe, auch keine Ahnung habe, worum es dabei geht. Ich weiß aber, dass die Spielreihe als besonders gut und – jetzt ganz wichtig – als mit einer besonders guten story ausgestattet gilt.
Jetzt kam gerade der dritte und letzte Teil der Serie heraus. Und der spielende Nerd war not amused, da das Ende offensichtlich eher underwhelming ist. Und wie es sich gehört, Petitionen wurden gestartet, Foren wurden mit hasserfüllten Nachrichten befüllt, Selbstverbrennungen fanden statt, um dem Entwicklerstudio BioWare zu zeigen, dass die geneigte Fanschaft nicht glücklich ist.
So weit so normal.
Was mich jetzt allerdings schockiert, es sieht so aus, als ob BioWare jetzt darüber nachdenkt, das Ende abzuändern.
Das klingt ja zunächst sehr nett, hach, da wird noch auf die Fanwünsche eingegangen – aber mal ehrlich, ist nicht ein großer Teil von Medienkonsum davon geprägt, dass man sich den Ideen und Vorstellungen einer anderen Person aussetzt? Ist dabei nicht ganz normal, dass man nicht hundertprozentige Übereinstimmung findet?
Stellt Euch nur vor, als Titanic in die Kinos kam, gefiel das Ende den Zuschauern nicht. Also änderte James Cameron es mal ab, seit dem gibts keinen Eisberg im Film…

Mehr demokratische Finanzierung!

Double Fine hat mittlerweile drei Millionen Dollares per Kickstarter bekommen.
Zur Erinnerung: Ein Spieleentwickler hat eine Idee, die wohl kein publisher finanziell unterstützen möchte, da sie wirtschaftlich nicht viel Sinn zu machen scheint. Üblicherweise würde die Geschichte hier enden. Tim Schafer / Double Fine allerdings stellte seine Idee allerdings bei dem crowdfunding-service Kickstarter ein, mit dem Ziel, 400.000 Dollar zusammenzustückeln. Und offensichtlich schien allein die Information, dass ein Spielentwicklerstar ein Spiel eines toten Genres machen will, die Unterstützer so zu beflügeln, dass deutlich mehr zusammenkommt. Wenn man davon ausgeht, dass sicher noch einige Finanziers abspringen werden – und das ein gutes Stück des ganzen für Steuern draufgehen wird, ist das trotzdem eine ganze Menge übrig bleiben wird.
Ich frage mich, ob der Fall Double Fine eine Ausnahme bleiben wird. Oder ob das der erste Schritt für eine neue Finanzierungsstruktur bei Computerspielen wird. Große Studios mit den finanziellen Muskeln eines dicken Publishers entwickeln exklusiv platte Sequels, bei denen ein Beraterstab den wirtschaftlichen Erfolg voraussagen wird. Alles was da durchs Raster fällt, wird dann entweder in der eigenen Garage ohne Finanzierung zusammengeschrieben oder eben bei genügend Zuspruch crowdgefundet. Und warum nicht das gleiche für Filme, usw… ?

Android Apps billig billig billig

Wer es noch nicht gesehen hat: Zur Feier der Beerdigung des Android Markets und gleichzeitigen Geburt von Google Play gibt es gerade haufenweise 25 Apps zum günstigen Preis von 49 Cent. Dabei sind jede Menge Spiele wie Dead Space, Need For Speed oder World Of Goo, aber auch Sachen wie Sound Hound oder Swiftkey.
Mittlerweile lassen sich die Apps sehr komfortabel per Browser suchen und auch bei mehreren Android-Geräten remote installieren.

(Dazu, dass 3/4 von Google Play – Musik, Bücher und Filme – in Deutschland natürlich nicht gehen, sag ich mal nichts)

Apps der Woche: Retro Camera und WordPress

Euch sind hoffentlich die nicht immer sinnvollen Artikel aus der „Zug“-Kategorie hier aufgefallen. Diese waren nicht ausschließlich zum Selbstzweck gedacht: Ich habe ausprobiert, wie man mit dem Android-Telefon möglichst schnell und einfach unterhaltsame Fotos machen und nach WordPress, sprich nach Horst Working bloggen kann.
Als App-Kombination der Wahl habe ich Retro Camera und die WordPress-App genutzt.
Die unangefochtene Nummer ein bei Fotoeffektapps ist ja eigentlich Vignette. Allerding reizt mich Retro Camera wegen des Prinzips mehr. Es ist nicht nur eine Palette von verschiedenen Filtern, die man über normale Fotos legt, bei Retro Camera muss man sich festlegen. Ein einmal gemachtes Foto lässt sich nicht mehr mit einem anderen Filter versehen. Somit hat das Fotografieren mit der App etwas angenehm definitives.

Zur Wahl stehen fünf von echten alten Kameras inspirierte Filter. Für mehr Retrogefühl gibt es einen niedlichen Bildentwicklungsscreen und eine virtuelle Wäscheleine, auf der die fertigen Fotos hängen.
Wie so viele hat auch diese App ein Fremium-Modell: gratis werbeüberzogen oder werbefrei für 2,99 $.

Um die gemachten Bilder dann zu Horst Working zu packen kommt dann die WordPress-App dazu, die sich dankenswerterweise in das normale Android-share-Menü integriert. In der App tippt man Titel und Artikeltext dazu, sucht eine Kategorie aus und fertig. Fertig war das live blogging aus Zug und Straßenbahn.

Nebenbei kann man mit der WordPress-App auch die Kommentare verwalten, Artikel bearbeiten und so weiter und so fort. Es lassen sich mehrere WordPress Blogs damit verwalten. Und das ganze für gratis.

Wer jetzt Lust auf die beiden Apps bekommen hat, hier die Links zu Retro Camera und WordPress bei AppBrain.

App der Woche: Pocket Legends

Ich bin ja für gewöhnlich kein allzugroßer Fan von MMORPG’s, ich habe ja bereits davon berichtet. Allerdings entwickel ich gerade eine gewisse Abhängigkeit von Pocket Legends, einem, ich zitiere, MMMORP. Das Extra-M gibt es für mobile.
Das Spiel entspricht so ziemlich genau jedem Online-Rollenspiel – nur, dass man das Handy dafür benutzt. Und das geht überraschend gut, performance und Grafik passen. Eine einigermaßen ordentliche 3g-Verbindung reicht auch aus, sodass man auch außerhalb des heimischen WLANs Zombies im Wald jagen kann.

Das Spiel gibt es für Android und iPhone / iPad, es hat ein übliches Anfix-Geschäftsmodell. Die ersten zwei Level gibt es gratis, gegen Bezahlung wird die Welt größer und man kann sich Premium-Gegenstände im Spiel kaufen. Darauf kann ich gut verzichten, ich tobe mich dafür in den Gratis-Bereichen aus.

Bisher ist das das Android-Spiel, das für mich am meisten nach richtigem Spiel aussieht. Wer es auch ausprobieren will: Hier der Link zur Seit bei AppBrain.

App der Woche: NewsRob

An Desktop und Netbook lese ich meine Feeds mit dem Google Reader, am Handy hat der Google Reader allerdings zwei dicke Nachteile: Die Mobilansicht lässt sich echt bescheiden bedienen und man braucht Netz dazu. Und Netzabdeckung gibt es ja viel zu oft nicht – ja, ich schaue Dich an, Deutsche Bahn!

Nachdem ich vier Jahre lang keinen RSS-Client für Windows Mobile gefunden habe, der sich mit dem Google Reader synchronisiert, gibt es für Android ein unübersichtlich großes Angebot an passenden Apps. Ich bin gleich bei dem ersten, den ich ausprobiert habe, hängengeblieben.

NewsRob hat das übliche Freemium-Preismodell: Es gibt eine Gratisvariante mit Werbung und eine Bezahlvariante ohne, dafür mit ein Paar Features mehr. Mir reicht bisher die Umsonstversion vollkommen aus.

Die App funktioniert, wie man es sich vorstellt: Neue Einträge werden vom Google Reader geholt, man kann Artikel mit Sternchen markieren, im Reader mit anderen teilen, per Android-Share teilen, bei Bedarf im Browser angucken und so weiter. Alles geht sowohl im Hoch- wie im Quermodus. Man kann auch einstellen, dass er neue Einträge von sich aus nur holen soll, wenn man in einem WLAN ist, um das 3g-Kontingent zu schonen. Es lassen sich Notifications für einzelne Quellen einrichten, Labels und von anderen empfohlene Artikel werden synchronisiert.

Das alles macht mich so glücklich, dass ich gar keinen anderen Reader austesten mag. Wer meine Meinung nicht teilt, kommt in die Hölle kann bei Androinica einen Vergleichstest zwischen sieben Apps lesen.

Ich werde bei NewsRob bleiben und meine Zufriedenheit gegebenfalls mit dem Kauf der Bezahlversion ausdrücken…

Hier geht’s zu NewsRob bei AppBrain

Der Androide und ich Part Two

Jaja der Horst hat es dem Hasen gleichgetan und sich auch das HTC Desire besorgt. Aber bevor ich irgendwas zu dem Handy schreibe, kommt erstmal die unendliche Geschichte Hermes , O2 und ich.

Vor ungefähr 6 Wochen hab ich den ersten Versuch gestartet das Desire zu erhalten. In den O2 Shops war jede Anfrage vergeblich, also im Internet bestellt. Die Bestellung wurde auch zügig bearbeitet. Nach drei Tagen hatte ich schon die Information, dass mein Handy unterwegs ist (inklusive Link zur Paketverfolgung bei Hermes). Nach zwei Tagen hatte ich dann den Zettel drin, dass Hermes mich nicht erreicht hat. Okay bei Hermes angerufen. „Natürlich ist es kein Problem das Paket an den Paketshop zu schicken“. Paketshop ausgewählt und gefreut.

Nächster Tag (laut Hermes ist das Paket in der Zustellung), ab zum Shop und nachgefragt. Kein Paket. Nächster Anruf bei Hermes. Ja der Fahrer ist bestimmt noch unterwegs, ich soll doch nächsten Tag nachfragen.

Nächster Tag (Paket ist wieder in der Zustellung) ,ab zum Shop und nachgefragt. Kein Paket. Anruf bei Hermes. Die Identifikation ist fehlgeschlagen, dass Handy zurück zur Hauptstelle und wird am nächsten Tag ausgeliefert. Was es dann auch nicht wurde. Mittlerweile stand auch im Internet, dass die Identifikation fehlgeschlagen ist und das Handy zurück an O2 geht. Next Call bei Hermes. „Bitte rufen Sie beim Versender an, die können da was machen.“ O2 konnte natürlich nix machen. Also Handy weg. Zwei Tage später Anruf von O2 ob sie das Handy nochmal rausschicken sollen. Nee das war mir zuviel.

2.Akt

Einen Tag später kommt die email, dass das Handy wieder auf dem Weg is. War mir egal. Ich bin ja eh net da wenn Hermes kommt. Nach einer Woche hab ich mal wieder auf die Paketverfolgung geguckt. Und jetzt stand da, wir haben ihre Adresse nicht gefunden, bitte helfen Sie uns Sie zu finden. Ha da lach ich ja.

Per Zufall hab ich es dann doch endlich in einem Shop bekommen und jetzt kommt die erste Einschätzung:

Ich liebe es.