Wer liest 2016 überhaupt noch Blogs?

So ist 2016. Da starrt der Restaurantbesucher auf sein Handy, statt die obskure Gottheit über sich wahrzunehmen.
So ist 2016. Da starrt der Restaurantbesucher auf sein Handy, statt die obskure Gottheit über sich wahrzunehmen.

Das habe ich mir selbst eingebrockt, ich habe Horst vorgeschlagen, für ein Horst working Revival etwas zum Thema “Wer liest 2016 überhaupt noch Blogs?” zu schreiben.

Um diesen Artikel anzufangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Vielleicht mit einer Statistik?

Um zunächst nachzuschauen, wie viele Leute noch Blogs lesen, googlete ich “top ranking blogs” und stieß auf die übliche Statistik bei Alexa oder ähnlichem, die die Top 20 oder 15 Blogs auflistete, nebst der monatlichen unique page impressions.
Allerdings überrollte da die Huffington Post alles andere, hat allein so viele Zugriffe wie die Plätze zwei bis fünf kombiniert. Und in meinem Weltbild ist die Huffngton Post gar kein Blog, sondern eine Onlinezeitung oder – zeitschrift. In Deutschland ist die Huff sogar nur eine Alternativ-URL für Focus Online. Also quasi, gegebenenfalls ich habe das etwas vereinfacht aufgefasst. Aber auch die weiteren Plätze sind nicht das, was ich mir unter einem Blog vorstelle, vielmehr diverse Onlineangebote deren Blogcharakter nur davon kommt, dass halt hintereinander weg Content gepostet wird.
Der Start in den Artikel mit einer Statistik fällt also aus, denn so richtig die Blogcharts auch sein mögen, sie passen nicht zu meiner Vorstellung zum Thema Blog.

Um den Rahmen dieses Begriffs zu umreißen, könnte ich ja auch mit einer Definition anfangen.

Das oder auch der Blog /blɔg/ oder auch Weblog /ˈwɛb.lɔg/ (Wortkreuzung aus engl. Web und Log für Logbuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt.
(von Wikipedia)

Aber ganz ehrlich? Mit einer Definition anzufangen, klingt nach dem quälenden Vortrag einer Mitschülerin, den man sich an einem Donnerstag Nachmittag, in der siebten oder achten Stunde, im Rahmen des Wahlpflichtfachs “Wirtschaft und Soziales” zum Thema Cournotscher Punkt in der elften Klasse anhören musste. Da hat die stets motivierte Marlene das so schwierig klingende Thema mit einer Definition begonnen, damit auch die Verständnisherausgeforderten in der Klasse gleich wissen, worum es in den nächsten dreißig Minuten gehen würde.
Allerdings – und daran erkennt man, dass ich die Zeit, seit dem ich an jenem imaginären Donnerstag Nachmittag die Definition des Cournotschen Punktes rezitiert bekam, in Jahrzehnten und nicht mehr in Jahren zählen kann – hätte die imaginäre Marlene damals nicht Wikipedia, sondern die lokale Bibliothek für die Definition bemüht. Ich gehe sogar davon aus, dass es in einer heutigen elften Klasse gerade die verständnisherausgeforderten Mitschüler sind, die halbherzig aus Wikipedia kopieren.
Daher scheidet eine Definition als Start in den Artikel auch aus, schließlich will ich ja nicht als fauler Elftklässler rüberkommen.

Die dritte Möglichkeit, und damit das Ende meines Skillsets, routiniert in ein Thema zu führen, wäre eine eigene Anekdote, eine Erzählung mit persönlichem Bezug.
Ich war spät zur Blogparty, ganz einfach in Ermangelung an Internet. Bis Anfang der 2000er gab es Internet für mich nur da, wo man eine Mark pro Stunde Surfen an einem altersschwachen PC bezahlte, während sich im Nachbarraum eine Gruppe nach Schweiß und Red Bull riechender junger Herren Counterstrike spielte. Und für eine Mark die Stunde hatte ich keine Lust darauf, die wenig mitreißenden Erlebnisse eines Regaleinräumers bei Lidl zu lesen. Dies war nach meinem damaligen Verständnis nämlich das, was Blogs ausmachte. Vor allem, weil ich mal beim Durchschalten einen 2-Minuten-Beitrag bei RTL regional gesehen hatte, der vom großen Erfolg des Weblogs eines Lidl-Regaleinräumers berichtete. Das muss wirklich schon lange her sein, da ich noch nicht resigniert hatte, Fernsehen zu schauen.
Und so bildete sich meine Meinung zu Blogs – unangemessen lange Abhandlungen zu irrelevanten Themen. Und tatsächlich, so falsch ist das ja gar nicht. Denn war es vor allem die Irrelevanz der Themen, wegen derer ich mich später zu diversen Blogs hingezogen fühlte.
Während in Zeitungen und Fernsehen inklusive deren jeweiliger Onlinedependanzen die gleiche Meldung eines Nachrichtendienst roboterartig wiederholt wurde, fand ich in Blogs Artikel, die mich abseits der aktuellen Schlagzeilen interessierten. Endlich konnte ich etwas zu mechanischen Uhren lesen, ohne eine ganze Zeitschrift voller widerlicher Luxusspielzeuge für den Herrn kaufen zu müssen. Das Thema mechanischer Uhren lässt sich mit quasi jedem anderen Auswechseln.
Auch die Darreichungsform war oft weniger effekt- und damit klickheischend, alles war ruhiger und ausführlicher. Gutes, übersichtliches Layout mit klarer Grenze zwischen Content und dem drumherum, weiterführende Links, die immer Sinn machten. Ein gutes Blog wirkte nüchterner und ernsthafter als das typische Newsportal jedes Medienkonzern.

Bahnhöfe und Züge sind ja immer eine schöne Illustration für "Wie sich die Zeiten ändern"-Geheule.
Bahnhöfe und Züge sind ja immer eine schöne Illustration für „Wie sich die Zeiten ändern“-Geheule.

Aber wer liest nun 2016 noch Blogs? Wenn ich ganz genau bin, folge ich mittlerweile nur noch sehr wenigen Blogs, ich könnte sie vermutlich an den Fingern abzählen, und ich folge diesen nur sehr halbherzig. Vielleicht liegt das an der Funktion, die sie für ich haben.
In meiner Vorstellung waren Blogs für eine Weile so etwas wie eine Zeitung ohne den Mittelsmann. Mein naives, filmbeeinflusstes Weltbild stellt sich den Weg zum Zeitungsartikel so vor:
Der dynamische Reporter, der übrigens einen Hut trägt, bekommt den Auftrag, etwas zum Thema XY zu schreiben. “1000 Wörter bis Redaktionsschluss.”. Daraufhin schnappt er sich seinen Notizblock und los geht die Recherche, deren Ergebnis er mit seiner Meinung zu 1000 schmissigen Wörtern verschmilzt. Diese gibt er dann just in time in seiner Redaktion ab, die den Artikel nicht mag und stattdessen was anderes druckt.
Und ein Blog wäre dann das gleiche, nur ohne die Redaktion dazwischen. Ich selbst bin die Redaktion, weil ich zwischen gefühlt nie versiegenden Quellen wählen kann, was ich lesen möchte.
Aber wie so oft, wenn man denkt, jeder könne das mal machen, was sonst dafür trainierte Personen im Rahmen ihrer Arbeit abliefern, ist das Ergebnis zwar ähnlich, aber in den meisten Fällen halt dilettantisch. Dieser Artikel ist ein gutes Beispiel dafür, meine Recherche waren eine Google-Anfrage und einmal copy and paste aus Wikipedia, der Rest ist unqualifiziertes Gelabere. Wobei das hier auch ein sehr ausgeprägtes Beispiel für einen schlechten Artikel ist.
Aber selbst die guten Blogs, die ich lese, erreichen für mich eher selten die Qualität eines guten Zeitungsartikels, auch, wenn ich mich thematisch einfacher in der Vielzahl von Blogs als in Zeitungen zu Hause fühle. Häufig beschleicht mich das Gefühl, dass ich am Ende eines Blogartikels zwar die Meinung der Autorin, des Autors gut kenne, aber nicht wirklich viel zum Thema des Posts gelernt habe. Das ist vollkommen in Ordnung, aber bedeutet auch, dass ich meinen naiven Glaube an Graswurzeljournalismus in Form von Blogs verloren habe. Das Pendant in Zeitungen ist dann nur eine Glosse, jedenfalls bei den Sachen, die ich lese.
Irgendwie beschleicht mich ohnehin das Gefühl, das ernstzunehmende Blogger ohnehin nur Buchautoren sind, die noch bei keinem Verlag untergekommen sind. Oder Fotografen ohne Agentur. Oder Motivationscoaches ohne Vortragsreihenveranstalter. Also Personen, die das, was sie eigentlich machen wollen, (noch) nicht machen können und in der Wartezeit Blogzeilen füllen.

Alle Fotos in diesem Artikel sind auf Film aufgenommen, um die Vergänglichkeit des Themas widerzuspiegeln oder so.
Alle Fotos in diesem Artikel sind auf Film aufgenommen, um die Vergänglichkeit des Themas widerzuspiegeln oder so.

Wenn nicht Zeitungsersatz, dann das Blog als reines Unterhaltungsmedium? In diesem Bereich ist die Konkurrenz beinahe grenzenlos. Bücher, Magazine, Spiele, Videos, Podcasts, Hörbücher oder sogar mal rausgehen… Und außerdem heißt es ja immer, dass sich unser Contentkonsumverhalten verändert hat und wir alle gar nicht mehr in der Lage sind, so lange Inhalte wie die ausführlichen Geschichten des Regaleinräumers zu schauen. Entertainment findet heute meist auf einem sechs mal zehn Zentimeter großen Display statt und sollte möglichst nicht mehrere Minuten dauern.
Auf mich trifft das zu, bis auf schnelles auf-dem-Telefon-lesen in den zehn-Minuten-Pausen des wohlgeplanten Alltags bleiben mir wenig Möglichkeiten, Blogs zu lesen. Es wäre interessant zu wissen, ob wir nur noch kleine Infohäppchen vertragen, weil wir doof geworden sind; oder ob wir doof geworden sind, weil wir nur noch kleine Infohäppchen bekommen.
Auch die Darreichungsform von Blogs allgemein finde ich unästhetisch. Eigentlich hatte ich mal gedacht, das Blogs mit RSS als Verteilungsform perfekt wären, um so etwas wie eine individuelle elektronische Zeitschrift zu füllen, bei der es dann ein Vergnügen ist, durch die eigenen Lieblingsthemen zu blättern. Aber spätestens Blogs, die nur einen verkürzten Feed anbieten, um einen zum Werbebannerklicken auf die Seite zu locken, versauen diese Vision. Und ganz ehrlich, es ist 2016, jeder Toaster ist appfähig, ich bin nicht mehr bereit, irgendetwas längeres zu lesen, indem ich eine URL im Browser eingebe. Das ist Internet für Höhlentiere!
Deswegen schau ich mir nur noch Blogs mit vollem Feed in Feedly an, aber auch das ist weit vom gewünschten Blättern in einer Zeitschrift entfernt.
Lesen ist sowieso schwierig, wenn man keine Zeit hat. Youtubekanälen kann man auch nebenbei beim Kochen folgen, Podcasts hört man beim Putzen, Hörbücher sind super Begleiter beim Laufen. Aber zum Lesen braucht man halt viel Zeit und es geht nicht nebenbei.

Auch dieses Bild hat nichts mit dem Artikel zu tun, aber nun ist es auch egal.
Auch dieses Bild hat nichts mit dem Artikel zu tun, na und?

Zur Frage des Artikels, wer liest 2016 überhaupt noch Blogs? Ich bin es auf jeden Fall nicht.
Aber wenn Du bis hierher gelesen hast, Dich durch 1400 Wörter und vier Fotos gekämpft hast, scheint es auf jeden Fall noch eine Person zu geben, die 2016 noch Blogs liest.

Horst ist wieder da

Erstmal allen natürlich ein frohes und gesundes neues Jahr an alle.

Ja der Umzug ist fertig. Ging auch fast ohne Probleme. Der Umzug der URL ging binnen weniger Stunden. Allerdings gabs ein kleines Problem beim Administrationsbereich. Dieser war nämlich nicht erreichbar. Der Hase und ich haben nur ne weiße Seite gesehen. Laut den Logs wurde das PHP Speicherlimit von 32MB beim Ausführen der PHP-Skripte überschritten. Mmh schon komisch, beim alten Provider hatte ich nur 8 MB und es funktionierte alles super. Nach langem Suchen fand ich dann endlich die Ursache des Problems. PHP hat wohl Probleme mit 64-Bit Systemen. Die Speicheradressen werden quasi verdoppelt. Aber dank des neuen Provider Stefla Web wurde das Speicherlimit schnell und unproblematisch auf 64 MB hochgesetzt und jetzt läufts wieder. Das war mir ne Lehre. Ab sofort ist das Plugin WP-System Health installiert, der mir immer anzeigt wieviel Speicher noch zur Verfügung steht. So kann ich überprüfen, ob ein neues Plugin Probleme bringen könnte oder nich.

Meine erste Werbung

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Schenke Murmeli ein schönes Zuhause für die kalte Jahreszeit und halte es mit Füttern, Streicheln und viel Bewegung bei Laune. Gelingt es dir bis zum 31.01.2011 500 Punkte zu sammeln, winken dir viele tolle Preise. Schaffst du es, dein Murmeli rundum glücklich zu machen, oder zieht es schon bald wieder bei dir aus?

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Aber Vorsicht! Der kleine Nager kann verdammt zornig werden.

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Prostitution

Nachdem der Hase sich für schnöde Megabyte bei Dropbox prostituiert hat, dachte ich mir so, ich machs nur für Geld. Deswegen werden jetzt ab und zu bezahlte Artikel von mir geschrieben. Das kann einfach nur Werbung sein oder aber Erfahrungsberichte. Ich bin gespannt was mir angeboten wird. Achja das ganze mache ich bei Trigami:

1 Jahr Horst-Working

Still und heimlich ist der kleine Blog am 8.Juli ein Jahr alt geworden. Zeit mal ein kleines Resüme zu ziehen. Wir die Autoren, haben gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, ständig neuen Content zu generieren. Umso mehr freut es mich, dass es eine kleine Gemeinde gibt, die uns trotz längerer Kreativpausen treu geblieben ist und auch immer mal wieder neu Vorschläge hat. Ich werde jetzt nicht versprechen, dass wieder mehr Beiträge kommen. Das kann und will ich nicht. Es ist eine Freizeitbeschäftigung für mich und den Hasen und mehr nicht. Aber wir haben viel Spass und Freude dran.

So nun mal zu den Zahlen:

  • 11.276 Seiten wurden von 3.104 Besuchern gesehen
  • 347 Artikel wurden insgesamt 300 mal kommentiert
  • der beliebteste Artikel scheint immer noch der über Charlie Harpers Trinkgewohnheiten zu sein, der nach wie vor auch am meisten gesucht wurde
  • kleines internes Ranking 198 Beiträge von Horst stehen 150 Beiträge vom Hasen gegenüber
  • Top-Kommentatorin ist mit 95 Kommentaren 00Brö (Dir und allen anderen vielen Dank. Ohne euch wären wir nichts)
  • Und wir wurden schon in 38 Ländern der Erde gelesen

Also nochmal vielen Dank allen treuen Lesern und wir machen weiter 😉

Der Januar auf Horst-Working

Der Januar war ein Rekordmonat auf Horst-Working und das obwohl die Autoren immer noch ein wenig im Winterschlaf sind. Aber ich bin optimistisch, dass es sich bald wieder ändern wird. Vor allem der Weiße Hase wird uns hoffentlich bald mit aufregenden Geschichten aus dem Land der Indianer erfreuen können ;-). BTW horst-working plant grade den Umzug zu einem neuen Provider um auch die Verfügbarkeit zu verbessern, die ja im moment zeitweise fürn A**** is

Hier die Zahlen:

  • 19 Beiträge waren es diesen Monat.
  • 398 Besucher tätigten 739 Zugriffe wobei 1582 Seiten aufgerufen wurden. Alles drei sind neue Rekordwerte für unseren kleinen Blog
  • Toptag war der 12.01.10 mit 42 Besuchern
  • bei den Zugriffen wurde der Toptag noch vom 19.01.10 übertroffen mit 46 Zugriffen. Auch die beiden Werte sind neue Rekord
  • Firefox  54% , Opera 17%, Chrome 14%,  IE 12%.
  • Neue Besucher kommen diesmal aus Italien und dem Oman
  • In Deutschland kommen die meisten Besucher aus Berlin, Frankfurt a.M. und Bonn
  • Die Feedleser sind leider weiter auf  31 gesunken

Horst Mobile

Wie gewohnt ist der Wunsch unser Leser uns Befehl. Nachdem der Dennis rumgemault hat, das Horst-Working auf seinem Handy nicht so gut dargestellt wird, hab ich mich auf die Suche begeben. Fündig geworden bin ich bei Weizenspreu auf einen interessanten Artikel zu WordPress-Plugins gestoßen, die den Blog auch auf dem Handy passabel sichtbar machen. Dazu gibts auch einen Linktip zu ready.mobi, wo man zum einen testen kann, wie gut eine Seite auf dem Handy sichtbar ist und gleichzeitig die Seite auf verschiedenen (älteren) Handys aussieht.

Nach ersten Tests mit dem wordpress-mobile-pack hab ich mich doch auch für wordpress-mobile-edition entschieden. Die Installation war ziemlich einfach. Das enthaltene Theme in den Theme-Ordner und die wp-mobile.php in den Plugins Ordner. Aktivieren und tata es geht. Ohne das Plugin lag mein Ergebnis bei schwachen 1,28 Punkten und einer Ladezeit von 2,5 Minuten (GPRS Geschwindigkeit). Mit Plugin sind es immerhin gute 3,71 (von max 5) Punkten und einer Ladezeit von 3,31 Sekunden (GPRS).

Es besteht zwar noch ein bißchen Verbesserungsbedarf aber das ist schonmal ein Anfang.

Und wieder einen Leser glücklich gemacht.