KONY 2012

Schön gemachtes Hipster-Video für das Wochenende – Achtung, ist eine halbe Stunde lang und hat relativ viel Pathos. Und ich muss zugeben, ich hatte von Joseph Kony vorher noch nie gehört.

Witziger Nachtrag: Das Internet hat sich schockiert verschluckt, weil die dahinter stehende non-profit-organisation offenbar etwas halbseiden ist und nur so was wie 30 % da ankommen, wo das Geld hin soll. Ich halte das für eine vergleichsweise gute Quote, bei den großen dachte ich, es kämen um die 90 % abhanden.