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Sep 17

Wer zu vergesslich für Tastaturkürzel ist, und zu grobmotorisch für Mausgesten, braucht Buttons. Im von mir bejubelten Opera lassen sich alle möglichen Buttons selbst bauen.

opera_button_generator

Und das geht ganz einfach mit dem Opera Button Generator – man sucht sich die gewünschte Aktion und das passende Icon aus Listen aus, klickt auf “Create Button” und schon kann man den neuen Knopf drag’en und in den Browser drop’en. Die toughen Leute schreiben natürlich trotzdem per Hand.

geschrieben von White Rabbit

Sep 13

Der Nautilus-Dateimanager bietet die Möglichkeit, eigene Scripte per Rechtsklick verfügbar zu machen. So spart man sich oft ein paar Klicks oder den Gang zum Terminal.
Bei meinem zuhause-ubuntu habe ich mir Scripte hinterlegt, die mir den Alltag oft erleichtern:

Send To gDoc

Wer kennt das nicht: Man sitzt zuhause und schreibt an irgend einem Dokument – und muss schnell los. Um das Dokument mitzunehmen, sucht man üblicherweise nach einem USB-Stick oder schickt sich selbt eine Mail. Da ich meine USB-Sticks immer verlegt habe, scheidet Variante eins aus – und Variante zwei ist mir zu schizophren.
Das Script “Send To gDoc” hilft hier weiter: Rechtsklick auf die Datei, auswählen – und nach Eingabe von Benutzernamen und Passwort findet man das Dokument bei den eigenen Google Documents, wo man es weiterbearbeiten kann.

Send To gDoc

Das Script kann man sich bei Google herunterladen.

File Split / File Merge

Keine Überraschung – Die beiden Scripte machen genau das, wonach es klingt: Dateien teilen oder zusammenfügen. Das war zwar ein größeres Thema, als noch alles auf 1,44-MB-Disketten passen musste, aber auch heute gibt es manchmal Platzprobleme. Zum Beispiel, wenn man eine Anlage an jemanden mailt, dessen Mailanbieter Anlagen nur bis 2 MB erlaubt. So was gibt es tatsächlich noch!
Die File Split / File Merge gibt es im ubuntuusers-Wiki.

Open Terminal Here

Man ist im Nautilus unterwegs und will in genau dem aktuellen Ordner einen Terminal haben? Open Terminal Here.
Das Script gibt’s bei den g-scripts auf sourceforge.

Screenshot 5 sec

Blöderweise gehen bei ubuntu (oder liegts an gnome?) keine Screenshots von geöffneten Menüs mit der [Druck]-Taste. Man hilft sich dabei am besten, indem man zeitverögerte Screenshots benutzt. Dafür gibt es das schlanke scrot, das dieses von der Kommandozeile aus erledigt. Für mehr Komfort habe ich mir ein Script gebastelt, das einfach nur scrot aufruft, ihm mitgibt, dass ich nach fünf Sekunden einen Screenshot will – und dass er auf dem Desktop abgelegt werden soll.

geschrieben von White Rabbit

Sep 13

Für mich ziehen gerade dunkle Wolken über Gimpistan auf: Es grüchtet, dass die Version 2.8 in einem einzelnen Fenster laufen soll. Das mag zwar für den Photoshop- und Paintnutzer eine selbstverständliche Sache sein, aber mich erfüllt es mit großer Sorge.
Ich habe zwei Bildschirme und mich daran gewöhnt, dass auf Bildschirm Nummer eins das Bild ist, auf Bildschirm Nummer zwei tummeln sich die verschiedenen Menüfenster. Und das will man mir nehmen?
Ich hoffe doch, dass ewig gestrige GIMP-Nutzer wie ich einen “classic-mode” einschalten können, bei dem der GIMP wieder aussieht, wie ich ihn mag…

geschrieben von White Rabbit

Sep 12

Wer kennt es net, alle x Monate ist entweder XP so langsam geworden, dass man es net mehr gebrauchen kann oder es ist komplett abgeschmiert.

Und was soll ich sagen, gestern an meinem ersten Urlaubstag war es soweit. Ich konnte net mal mehr booten. Panik war groß. Okay als erstes XP CD rein und versucht die Reperaturkonsole zu öffnen. Nix ging. Sch***. Gut versuche ich hatl Knoppix. Ging och net. So langsam machte sich Ratlosigkeit breit. Okay die Lösung war dann recht einfach. Aus einem mir noch nicht bekannten Grund haben die USB-Ports kein Strom mehr bekommen und desdawechen ging natürlich die Tastatur net. Jut Tastatur an den PS/2 Anschluss rangeklemmt und schon war ich in der Reperaturconsole. Mal schnell n CHKDSK /r machen und alles geht wieder. Dachte ich. Das Schnell hat 5 Stunden gedauert und ich konnte danach immer noch net booten.

Jut next Try Reparaturinstallation führte zumindest dazu das ich wieder starten konnte. Aber so richtig rund liefs trotzdem net. Najut machste halt ne komplette Neuinstallation. Und ich muss sagen nach knapp 90 Minuten sieht mein Rechner schon fast wieder aus wie vor dem Crash. So schnell hab ick glob ich noch nie ne Neuinstallation gemacht

geschrieben von Horst_Jlamb

Sep 12

Bei CrunchGear gab es einen Artikel über einen “geheimen Ordner“, der mit iTunes 9 aufgetaucht ist. Zwar finde ich, die Beschreibung “geheimer Ordner” klingt sehr nach “1000 geheime Registrytricks für Windows Vista” in der ComputerBild, aber ausprobieren wollte ich den magischen Ordner trotzdem.
Vielleicht weil ich altmodisch bin und noch XP habe – bei mir gibt es diesen Ordner nicht. Auch beim Versuch, den Ordner per Hand anzulegen – keine hineingelegte Datei verschwindet automatisch gen iTunes…
Schade.

Edit: Wie dumm von mir! Bei deutscher Lokalisation heißt der Ordner natürlich: “Automatisch zu iTunes hinzufügen”. Und er funktioniert! Datei hineinlegen, sie verschwindet, in iTunes erscheint sie.

geschrieben von White Rabbit

Sep 10

Nachdem ich den überzeugenden Eindruck, den der “Desktop”-Opera 10 bei mir hinterlassen hat, wollte ich “the next best thing” auf dem Handy haben. Und das ist derzeit Operas Version 9.7 Beta des mobile. Um den Download bei Opera zu finden, muss die Sprache unten links auf “English” gestellt werden.
Die Installation unter WM 6.1 verläuft unspektakulär. Der mobile lässt sich problemlos auf der Speicherkarte installieren und koexistiert friedlich mit meinem bisherigen 9.5.
Nach dem ersten Aufruf habe ich als erstes den Turbo angeschaltet – bei UMTS macht das wirklich Sinn. Zwar warnt Opera, dass die mobile-Beta nur eine Beta des Turbo hat (eine Beta in der Beta, sozusagen), aber zum Testen sollte es reichen.

Opera mobile 9.7 - weggezoomt

Opera mobile 9.7 - rangezoomt


Mein bisheriger Eindruck:
+ Die Seiten werden wesentlich schneller gerendert
+ Durch Turbo sind Bilder zwar hässlich, aber sehr schnell da (schade, dass man nicht einzelne Bilder nachladen kann)
+ Der Wechsel von portrait auf landscape-mode geht deutlich schneller
+ Der Zeitversatz zwischen Klick auf den Link und Reaktion des Browsers ist quasi weg

- Auch wenn man weggezoomt hat, werden die Texte für eine hohe Zoomstufe gerendert (siehe linkes Bild)
- Stufenloser Zoom per clickwheel touchwheel runder Regler geht nicht mehr
- Das hellgraue theme gefällt mir nicht (nicht sooo wichtig)

Ich werde noch ein bisschen mit den widgets spielen – vielleicht wird mein 9.5 ja dauerhaft ersetzt, denn die Geschwindigkeit des Beta-Turbos überzeugt mich sehr.

geschrieben von White Rabbit

Sep 06

Kurz vor meinem Urlaub hab ich mir gestern mal so gedacht, könnt ich ja mein EEE mal wieder auf vordermann bringen. Relativ schnell war ich mal wieder auf der Easy Peasy Seite um zu schauen, obs mal wieder ne neue Version gibt. Aber leider nix. Mehr durch Zufall bin ich dann aber doch auf was Interessantes gestoßen. Im Easy Peasy Wiki gibts n Artikel zu Easy Peasy 1.5RC1. Das interessanteste an Version 1.5 ist wohl, dass es erstmals auf Ubuntu 9.04 aufbaut. Okay das muss ich haben. Als erstes hab ich versucht, das beschriebene Upgrade zu machen. Das Ergebnis war, dass gar nix mehr ging. Na gut. Dann net.  Also das Image runtergeladen, mittels UnetBootin auf den USB-Stick geworfen und ab dafür.

Denkste. Es hat Ewigkeiten gedauert bis ich überhaupt zur Auswahl kam, ob ich es als Live-System ausprobieren will oder direkt installieren. Egal wie die Wahl ausfiel, danach kam nix mehr. Ich hab festgestellt, dass das runtergeladene Image ein iso.img is. Okay .img weggemacht und nochmal auf den Stick. Danach ging auch alles gewohnt schnell. Die Installation dauerte ungefähr 30-45 Minuten. Der erste Start war erstaunlich schnell (Gefühlte 17-19 Sekunden). Musst ich doch gleich n bißgen schmunzeln und werd den weißen Hasen diese Woche wohl nochmal zu einem Netbook-Boot-Rennen auffordern. Aber danach wars auch schon wieder vorbei mit der Freude. Bereits bei meinem letzten Versuch Ubuntu 9.04 zu installieren, hatte ich Probleme mit dem WLan. Und auch diesmal kam es so. Er hat mein verstecktes WLAN erkannt, Schlüssel eingeben, rödel rödel rödel, erneute Passworteingabe. Ich kam einfach net rein. Mal n bißgen im Internet suchen dacht ich mir so. War aber gar net so einfach. Es gab zwar viele die das gleiche Problem hatten, aber keiner ne ordentliche Lösung. Erst abends gegen 10 vor zwölf kam der entscheidende Hinweis. Der Network-Manager von Ubuntu hat wohl Probleme mit WLAN’s die auf WPA/WPA2 mix eingestellt sind. Okay sollte man wirklich mal wissen. Also läuft mein WLAN jetzt alleine auf WPA 2 und mein Netbook auf Easy Peasy 1.5RC1.

Es ist tatsächlich stabiler und schneller. Einige Verbesserungen im Design gibt es auch. Und Easy Peasy entfernt sich immer weiter von Ubuntu. Mittlerweil ist die Startseite vom Firefox nicht mehr die Ubuntu Seite sondern eine eigene Easy Peasy Seite. Nächste Woche versuch ich dann ob der Surf Stick auch noch mitspielt.

geschrieben von Horst_Jlamb

Aug 10

Nachdem ich mitbekommen hab, dass Twitter doch sehr aktuell ist und gerne danach gesucht wird, dachte ich mir, ich erzähl mal wie ich Twitter nutze.

Eigentlich beschränkt sich Twitter bei mir erstmal noch aufs lesen. Insgesamt follow ich 52 Tweets (z.B. Lance Amstrong, diverse andere Radsportler, Hoenower, Union usw.). Mir selbst follown 16 Leute.  Wenn ich net zu Haus bin lese ich die Tweets über iGoogle und dem TwitterGadget. Zu hause nutze ich Twhirl. Twihrl hat mich überzeugt durch einfach Handhabung, Unauffäligkeit und dem halbtransparenten Hintergrund.

Mal schaun ob ich in Zukunft auch öfter schreibe. Wenn dann lest ihr es hier auf Horst-working

geschrieben von Horst_Jlamb