Der Jahreswechsel gilt ja als guter Zeitpunkt, um sich von alten Sachen zu trennen. Bei mir liegen noch jede Menge Links und Notizen für horst-working-Artikel herum, bei denen ich es nicht geschafft habe, sie in Artikeln unterzubringen.
Darum gibts zum neuen Jahr einen bunten Strauß von Links, präsentiert in einer optisch wenig ansprechenden Liste:
Ich wollte ja mit der Umstellung auf 9.10 warten, bis es eee-control dafür gibt. So richtig ist das bis heute nicht passiert, dafür habe ich auf einer dänischen Seite ein selbst gebasteltes .deb für karmic gefunden. Funktioniert nicht ganz so gut wie noch unter jaunty, aber für mich reicht es.
Bei The Big Picture auf boston.com gibt es die besten Bilder des Jahres indreiTeilen. Für mich schreien einige davon nach dem World Press Photo Award.
Bei GeekBrief TV gabs eine Hollywood-Märchen-Story: Ein Filmmacher aus Uruguay produziert für 300 Dollar einen Kurzfilm, der so gut gefällt, dass er ihn jetzt mit einem Budget von 300 Millionen Dollar als richtigen Film machen darf. Sieht zwar etwas nach “Krieg der Welten” ohne den kleinen Scientologen aus, für 300 $ aber recht überzeugend.
Hübsches Tutorial bei den gimpusers: Aus der eigenen eine Zombiehand machen.
Endlich mal ein online-Spiel für alle: Zufälligen Artikel bei Wikipedia zeigen lassen, wer braucht von dort die wenigsten Klicks zum Jesus-Artikel? Danke, boingboing!
Zum Abschluss noch ein Video mit sehr glatter Straße, ich weiß nicht mehr, wo ich das gefunden hatte…
So, jetzt fühle ich mich gereinigt und frei. Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr!
Ich hatte mir noch nie Gedanken gemacht, ob und welches Bier Charlie Harper trinkt. Aber es scheint da draußen jede Menge Leute zu geben, denen das Kopfzerbrechen bereitet.
Die Liste der letzten fünf Suchbegriffe begrüßte mich heute früh in gepflegter Eintönigkeit. Seit Horst die Bierfrage klärte, kommt die gefühlte Hälfte der Suchanfragenden wegen Onkel Charlies Bier zu uns.
Deshalb nochmal, in aller Deutlichkeit: ES IST RADEBERGER! So, jetzt sucht nach etwas anderem, mir wird sonst langweilig!
Irgendwie war gestern ein komischer um nich zu sagen Sch**** Tag was den Sport angeht.
Seit unserem Besuch beim letzten Saisonspiel in Emden gehören die Kickers definitiv zu meinen Favoriten. Umso trauriger ist es, das jetzt nach dem freiwilligen Abstieg in die 5.Liga anscheinend trotzdem die Insolvenz droht. 375.000 Euro kurzfristige Verbindlichkeit bedrohen den Verein. Schade. Ich wäre gern nochmal mit Union nach Emden gefahren. Die Party im Vereinsheim war einfach nur der Hammer.
Ein anderes Kapitel ist der Herr Dennis Rodman. Ich gebs ehrlich zu, als Spieler fand ich ihn Klasse. Drecksarbeit zu einem Geschäft und populär machen schafft nicht jeder. Sein Buch “Bad as I wanna be” hab ich bestimmt schon 10 mal gelesen. Und seinen ersten Kinofilm “Double Team” (man is der schlecht) hab ich trotzdem gefühlte 500 Mal gesehen. Aber nach seiner Zeit bei den Bulls wurde es nur noch peinlich. Wrestling “Karriere”, Blitzhochzeit, Comebacks, das war alles nix. Und nun wird er in Trier (ja das in Deutschland) verhaftet weil er seiner Hotelrechnung nich bezahlt hat. Geldsorgen oder einfach nur vergessen???
Und die letzte Meldung kommt vom Eishockey. Der Herr Uwe Krupp, seines Zeichen Stanley-Cup Gewinner und aktueller Bundestrainer, fordert für die DEL anstelle des aktuellen Transfersystems ein Draftsystem à la NHL. Muss man denn alles von den Amis übernehmen?
In Vorbereitung auf den heutigen Abend (Kurt Krömer live in der Frankfurter Jahrhunderthalle) bin ich zufällig auf Serdar Somuncu gestoßen. Ich hab mich weggeschmissen.
Die OpenOffice-Maus hat 18 – in Worten: achtzehn – Tasten. Da kann man schon fast von einer Maustatur sprechen. Meine Idee für die nächste Generation Eingabegerät: Eine Tastatur, die beim hin- und herschieben den Curser bewegt…
Diese Maus kostet 75 $, das sind gerade mal 4,17 € pro Taste. Leider sind keine 26 Tasten dran, sonst könnte man die Buchstaben darauf programmieren…
Governater Schwarzenegger hat abgelehnt, einen Entwurf zur Finanzierung des Hafens von San Francisco zu unterschreiben. Die Gründe dafür hat er sehr ordentlich in einem Schreiben zusammengefasst.
Die wahre Message steckt allerdings in den Anfangsbuchstaben:
Natürlich hat sein Büro mitgeteilt, dass das ein Zufall war…
Auf seiner Seite kann man zuschauen, wie Stephen Wiltshire, ein autistischer Künstler mit fotografischem Gedächtnis, die Skyline von Manhattan zeichnen. Aus dem Kopf. Wow.
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