Governater Schwarzenegger hat abgelehnt, einen Entwurf zur Finanzierung des Hafens von San Francisco zu unterschreiben. Die Gründe dafür hat er sehr ordentlich in einem Schreiben zusammengefasst.
Die wahre Message steckt allerdings in den Anfangsbuchstaben:
Natürlich hat sein Büro mitgeteilt, dass das ein Zufall war…
Auf seiner Seite kann man zuschauen, wie Stephen Wiltshire, ein autistischer Künstler mit fotografischem Gedächtnis, die Skyline von Manhattan zeichnen. Aus dem Kopf. Wow.
Ich habe mir irgendwann mal die Mühe gemacht, Pulp Fiction in die chronologisch richtige Reihenfolge zu schneiden. War dann ein ziemlich langweiliger Film.
Eine Idee zum Aufpeppen gibt’s im folgenden Video: Pulp Fiction als Sitcom.
Es ist schon komisch wie unterschiedlich die Reaktionen in zwei Ländern auf ein und das selbe Ereignis sein können.
Auf der einen Seite Deutschland: Hier wird die Mannschaft nach erfolgreich WM-Qualifikation im letzten Spiel gegen Finnland ausgepfiffen. Ein Scheitern wäre ein nationale Tragödie höchsten Ausmaßes gewesen. Aber die Qualifikation wird als selbstverständlich angesehen. Ich hab keinen auf der Straße feiern gesehen
Auf der anderen Seite Honduras (Quelle: Spiegel.de): Da feiert das ganze Land die Qualifikation für Südafrika und es wird spontan ein freier Donnerstag als Feiertag ausgerufen. Okay für Honduras ist es nicht selbstverständlich bei einer Fussball WM zu sein.
Aber manchmal wünscht ich mir, dass hierzulande nicht erst ab einem WM, EM-Halbfinale Begeisterung auftauchen würde. Wie sagt man immer so schön: “Andere Länder können auch Fussball spielen”. Und das jeder von uns 83 Millionen Bundestrainern sowieso besser augestellt hätte, ist ja auch klar.
Meine Startelf gegen Finnland hätte in etwa so ausgesehn: Glinker-Göhlert, Parensen, Schulz, Stuff- Bemben, Mattuschka, Menz, Gebhardt- Benyamina, Jahn
Die Länderspielpause hat der FC Bayern sinnvoll mit einem Freundschaftsspiel gegen SSV Jahn Regensburg genutzt. Der Hauptgrund lautete ursprünglich mal, dass die Verletzten van Bommel und Toni Spielpraxis kriegen. Wer die Saison ein bißchen verfolgt hat, wird wissen das bei Toni im Spiel für die Zweite Mannschaft gegen Regensburg übel ausgegangen ist (0:5 aus Sicht der Bayern). Und auch dieses Freundschaftsspiel ging mit 1:0 an die Regensburger. (Bemerkung am Rande das Jahnstadion ist echt kultig, mitten in mehreren Wohnblocks, bei dem die Mieter bestimmt einen Fussballbonus in den Mietnebenkosten haben). Das ist ja schonmal ein Grund für alle die die Bayern nicht mögen, zu lachen.
Aber einen hab ich noch. Sport1.de spricht bei der Aufstellung der Bayern von einer C-Elf. Gucken wir uns die Mannschaft doch mal an:
Rensing – Lell ,Breno, Schütz (73. Sene), Kuru – Görlitz, Ottl, Van Bommel (60. Ekici) – Sosa, Baumjohann – Toni
Also mal abgesehen davon das ich es nicht fair finde die Herren Schütz, Sene, Kuru und Ekici zur C-Mannschaft herabzuwürdigen, würde ich gern mal wissen wer den in der B-Elf oder sogar A-Elf spielt.
Bei Google Talk braucht man schon ein kräftiges Selbstwertgefühl. Also mich schmerzt es schon ein wenig, wenn Google mich informiert: “Sie sind unsichtbar”.
Immerhin scheint es ja unter dem Link eine Lösung für dieses Problem zu geben, vielleicht sind es ja Kurse für ein selbstbewussteres Auftreten?
Los, macht diese Brücke glücklich! @ImLondonBridge ist eine twitternde Brücke in London. Und nach dem Artikel auf Basic Thinking über twitternde Brücken hat sie sich sichtbar gefreut:
Hier ein Video eines US-Senators, der mal eben freihand die Karte zeichnet. Auch wenn es getrickst ist, sieht das schon sehr schick aus. Ich würde gern wissen, wieviele Bundestag’ler unsere Karte zeichnen können – mit gerade mal 16 Bundesstaatenländern.
Nur ein kurzer Link für zwischendurch: Im Duell Brieftaube gegen DSL-Leitung hat die Taube haushoch gewonnen. Aufgabe war es, 4 GB Daten 60 Meilen (knapp 100 km) durch Südafrika zu transportieren. Als der Vogel schon da war, stand die Fortschrittsanzeige noch bei 4 %.
Von wegen, heutzutage geht alles schneller und schneller! Die gute alte Brieftaube gewinnt – und das auch noch wireless!
Ich hab mich bepisst vor lachen. Basic Thinking schreibt heute über 2 australische Mädchen (10 und 12 Jahre alt) die sich in irgendeinem Abwassersystem verlaufen haben. Gut soweit. Könnte tragisch werden. Aber die beiden hatten auch n Handy dabei. Buh langweilig. Nein.
Sie haben nicht die Notrufnummer der Feuerwehr (in Australien is das 000 für alle die dort mal Urlaub machen wollen) gewählt, sondern per Handy ihren Status auf Facebook geändert in “Stecken im Gully fest – LOL”.
Oh man wie muss man eigentlich drauf sein? Achja zufällig wurde es gelesen und sie wurden gerettet.
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