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Mrz 10
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Mrz 10
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Mrz 10
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Okt 15
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Am Ende sind mir doch tatsächlich die Bücher ausgegangen sodass ich auf eins der Chefin zurückgreifen musste. Aber es hat sich gelohnt. Ein sehr gelungener Krimi (laut Amazon) im Kennedy-USA. Es ist alles dabei von Kommunistenhetze, Mafia, Drogen, Mord und einer Invasion auf Kuba. Am Anfang ist man noch ein bißchen verwirrt aufgrund der Vielzahl der Hauptperson. Aber relativ schnell laufen alle Stränge zusammen und es wird eine spannende Geschichte bei der man kaum erwarten kann wie es weitergeht. Und immer wenn man denkt, jetzt ahnt man wie es ausgeht kommt eine überraschende Wendung.
Sehr lesenswert.
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Okt 11
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Unser nächster Ausflug hieß “Antalya by night”. Wie soviele Ausflüge in der Türkei, fing auch dieser bei einer Goldschmiede an. An sich sind diese Stops ja echt nervig, aber laut unserem Guide is das wohl auch von Vorteil für die Gäste, da die Reiseunternehmen für jeden Gast in einem Teppichgeschäfft, Juwelier, Ledergeschäft einen Betrag von der Steuer absetzen und dadurch können sie die Preise stabil halte. Das zumindest die offizielle Geschichte.
In Antalya angekommen, wurden wir erstmal zum Hafen gebracht um einen “spannende” Schifffahrt zu machen. Danach sollten wir ca. 2 Stunden Zeit haben zum shoppen. Was uns allerdings vorher keiner gesagt hat, waren wir am Tag des Zuckerfestes (Ende des Ramadan, viele Geschenk und offizieller Feiertag) da. Also waren ca. 60% der Geschäfte geschlossen. Dazu fing es auch noch an zu regnen. Aber trotzdem schafften wir es einige Mitbringsel zu kaufen und auch noch ziemlich gut zu handeln.
Danach ging es zu einem Fischrestaurant zum Abendbrot. Der krönende Abschluss bildete ein Besuch in Sand-City. Dort werden jedes Jahr eine Menge Skulpturen mit Hilfe von Sand, Wasser und Haarspray (oder so ähnlich) gebaut. Dieses Jahr war das Motto Mystik. Was allerdings Sitting Bull da zu suchen hat, ist mir immer noch schleierhaft.
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Okt 10
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Lenny McLean erzählt in seinem Buch über sein Leben. Aufgewachsen in Außenbezirken Londons. Vom Stiefvater geschlagen und schon früh mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Aber grade das macht in aus und prägt sein Leben. Er hält sich durch “halblegale” Boxkämpfe über Wasser und als “Beschützer” von Nachtclubs. Trotz allem baut er eine Familie auf, die ihm das wichtigste überhaupt ist. Er schafft es das selbst Hollywood auf seine Geschichte aufmerksam wird und sein Leben verfilmen will. Letztendlich reicht es aber doch nur zu einer an ihn angelegten Figur in “Bube, Dame, König, Gras”.
Insgesamt ist eine sehr spannend, interessante Geschichte eines Lebens, dass leider zu früh endet.
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Okt 07
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Der Autor Jürgen Todenhöfer hat sich in den Irak begeben und eine Familie Abseits der normalen Presseroute besucht. Normale Presseroute heißt soviel wie, die amerikanischen Militärs geben vor was wo gesehen werden kann um das in Filmen, Reportagen, Zeitungsartikeln oder ähnlichem zu verwerten. Genau das wollte der Autor nicht. Er wollte wissen wie die Situation im Irak denn tatsächlich ist (2007). Dabei ermöglicht sein Gastgeber ihm auch, mit den verschiedensten Gruppen der Freiheitskämpfer zu reden. Was man dabei erfährt entspricht nicht mal ansatzweise dem was man so aus den Nachrichten hört. Ein sehr ernstes Buch indem man viel über den Islam lernen kann.
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Okt 07
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Am Wochenende wars mal wieder soweit, die Horst-Brothers haben sich zu einem gemütlichen Umtrunk mir Union auf Sky kieken getroffen. Ort war AschAffenBurg (AshMonkeyCastle) und ein nahgelegener Ort. Dieser bleibt aber aus Gründen des Datenschutzes geheim.
Geplant war eigentlich Freitag nachmittag ab 18 Uhr gemütlich in der Kneipe Sky kieken und unsere Truppe moralisch unterstützen. Fing auch gleich super an mit einem überfüllten ICE. Aber egal, ne halbe Stunde kann man auch mal stehen. Von Aschaffenburg gings dann weiter mit der Bimmelbahn aufs Dorf. Nachdem sich die Brüder getroffen und für eine Kneipe (wahrscheinlich die einzige mit Fussballübertragung) entschieden hatten, hätte alles so schön kommen können. Also rin in die Kneipe, Pils bestellt, erster Schluck, Frage ob denn nachher 2.Liga gezeigt wird. Die ernüchterne Aussage “Wenns nicht auf Sky kommt dann ja”. *Grummel* Najut als Berliner is man ja Spontan. Sturzbier und ab zum Bahnhof, wieder rin in die Stadt. Dort dann n kleinen Stadtbummel gemacht und Punkt 17:50 Uhr ne Kneipe mit Sky gefunden. Allerdings ging die Tür net auf. Die Angestellte die vor der Tür stand konnte uns wenigsten versichern, ja 2.Liga kein Problem sobald der Chef kommt und aufschließt. Der kam dann ja auch schon um 18:02 Uhr. Ab da wurde es eigentlich fast alles nur noch gut.
Das Bier hat geschmeckt, wir hatten die Kneipe für uns. Leider hat die Mannschaft nicht so ganz mit gespielt. Wir hatten uns dann auch n bißchen eingesessen und ham auch noch gleich die erste Liga geguckt (und Bier getrunken). Allerdings schien es so, als ob die Studenten vom Mittagsschlaf erwacht sind und es wurde zunehmend voller.
Najut jehn wa halt in ein Tanzlokal. War eigentlich ganz lustig, aber irgendwann hat uns das auch net mehr gehalten. Sind wa in ne Disse.
Sehr lustige Szene gleich zu Beginn: Horst Senior geht rein, kein Problem, Horst Junior (also Icke) is fast drinne, sacht der Türsteher aber den Rucksack gibste bitte ab. Ja ja ick wollt bestimmt nich den janzen Abend damit rumlofen. Na gut ab zur Garderobendame (D).
(D) “Neeee wir nehmen keine Rucksäcke”
(Horst) “Wieso nich?
(D) “Wir nehmen keine Rucksäcke”
(Horst) “Wo is denn das Problem? Soll ich hier den ganzen Abend mit dem Ding rumlofen?”
(D) “Wir nehmen keine Rucksäcke”
So ging das dann noch gepflegte 5 Minuten weiter und sie haben keine Rucksäcke genommen. Egal. Ansonsten gabs keine weiteren Highlights bis auf eins. Eine der Dorfpommeranzen musste wohl irgendwie mitbekommen haben, dass wir Berliner sind. Sie fand das den ganzen Abend lustig uns mit ” Icke bin Berliner wa” vollzuquatschen.
Gegen 05:30 war auch dieser Abend beendet.
Der Samstag wurde dann mit dem wahrscheinlich letzten angenehmen Sonnenstrahlen verbracht und vielen Thesen und verrückten Ideen.
Danke Brüderchen für das geile Wochenende. Desdawechen nur für dich:
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Okt 06
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Auch das war relativ harter Tobak für einen Urlaub. Aber mich persönlich hat es schon immer interressiert. Erzählt werden Geschichten von ehemaligen Insassen von Ende 45 bis 1989. Dabei sind die Geschichten in die einzelnen Jahrzehnte aufgeteilt. So erfährt man wie es war, als es “nur” ein Kriegsgefangenenlager war, über die Geschichte als Gefägniss des sowjetischen Geheimdienstes bis hin zum Stasiknast. Es ist schon krass wie mit den Leuten umgegangen wurde. Und ich persönlich denke auch, dass ich mich als Ostberliner auch mit diesem Teil der Geschichte befassen muss. Deshalb hab ich auch zusammen mit meinem Bruder beschlossen, demnächst den Stasiknast zu besuchen und die Führung mitzumachen.




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