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Sep 07
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Sep 06
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Sep 04
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Jul 30
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Tag 4 – das wars schon wieder?
Das blöde am Kurzurlaub ist – er dauert nur kurz. Und so hieß es auch für uns am Montag nach dem Aufstehen: pack die Badehose ein, nimm das kleine Jensilein.. *sing*
Mit Sack und Pack trollten wir uns Richtung Bahnhof. Dort versuchten wir erstmal unsere Koffer loszuwerden und nachdem wir einige Bahnhofsrunden gedreht hatten (wen wundert’s?), fanden wir auch die Gepäckstation. Das hier alles doppelt besichertheitet und durchleuchtet wird – daran hatten wir uns während der letzten Tage schon gewöhnt.
Unser Tagesziel hieß: finde einen Fahrkartenschalter für die Sightseeingbusse und anschließend eine Bushaltestelle, bei der wir auch einsteigen können. Ich brauche es wohl nicht zu erwähnen – das ganze Unterfangen hat sich ein wenig hingezogen (wir wollten es eben spannend machen), aber letztendlich saßen wir doch ganz tourilike in der ersten Reihe vom Doppeldeckerbus und fuhren nochmal ganz gemütlich alles Interessante ab. War das schön – anderthalb Stunden in der prallen Sonne ohne Schatten.. Für die zweite Tour reichte leider die Zeit nicht mehr, jedoch für ein kleines Abschlussgetränk zu horrenden Preisen. Und dafür, auf unsere letzten Stunden noch in Minutenabständen angebettelt zu werden. Juchu!
Am Flughafen angekommen fanden die es wohl witzig, alle halbe Stunde das Abfluggate zu wechseln, so dass wir wenigstens genug Bewegung hatten. Unser Flieger (diesmal nicht die Gera) war natürlich ne Stunde zu spät dran. Die beruhigende Begründung lag darin, dass in Frankfurt so ein Sturm herrscht. Und Sturm und fliegen haben grad Streit und vertragen sich nicht so gut. Na wie gut, dass wir nur in den Sturm zurück mussten…
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Jul 28
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Tag 3 – Typisch Spanisch, oder nicht?
So langsam färbt das entspannte Spanische auf uns ab. „Zufällig“ haben wir das Wecker klingeln heute wieder überhört und bis nach zehn in den Federn gelegen, bis wir uns irgendwann nicht mehr gegen die Putzigeräuschkulisse wehren konnten und uns endlich wieder auf den Weg machten, Madrid zu erkunden. Eins nehme ich vorweg: auch heute habe ich wieder keinen freundlich guckenden Madrilenen gefunden. Gibt’s einfach nicht, aber irgendwie ulkig sind se schon.
Gestartet wurde mit DEM Trödelmarkt schlechthin. Nee, nicht nur ein kleines bis großes Areal wird dazu genutzt, gleich ein ganzer Stadtteil wird hierfür in Beschlag genommen. Immerhin brauchen sowohl alte Briefmarken, Schuhe, Uhren, Schallplatten, Spielsachen als auch die bekannten DVD/CD- und Unterwäschehändler Platz. Und was da für ein Trubel herrscht. Also einfach Handbremse lösen und sich durch die Massen schieben lassen – herrlich entspannend! Dabei aber das Tasche festhalten nicht vergessen..
Danach entschlossen wir uns, den Wohltäter raus hängen lassen und den ärmsten Spaniern eine Spende zukommen lassen: Besuch im Bernabeu-Stadion von Real. Die haben sogar zwei eigene Ticketschalter nur für den Rundgang, mh machen wohl doch mehrere Leute.. Schon n ganz schöner Koloss das Stadion! Mir is leicht schwindlig geworden als wir von oben nen Blick geworfen haben. Natürlich wurde auch ordentlich angegeben mit zigtausend Pokalen und Glitzer-Dings-Bumsen. Ansonsten waren Lampe und ich fast n bissl enttäuscht, als wir die königlichen Dusch- und Umkleideräume inspizierten und kein Gold, Silber oder Blingbling entdeckten. Die haben noch nicht mal nen Schrank sondern jeder nur nen Haken. Und die Polster der Auswechselbank könnten mal wieder neu bezogen werden. Da war wohl dem ein oder anderen Auswechselspieler mal langweilig..
Nach dem anstrengenden Rundgang wollten wir uns bei dem Deutsch-Spanien-Fest vorm Stadion eine Pause gönnen. Die Bierorrder hat noch geklappt, aber als ich im nachfolgenden Redeschwall nix außer grande verstand und dies dann bejahte, wurden uns zwei 0,75l-Becher serviert. Uiui, und das bei 35° aufwärts. Na was soll’s? Muss ja weg ehe es schlecht oder warm wird.
Da wir bis zur Abendgestaltung noch Zeit hatten, machten wir noch einen Abstecher ins Museo del Prado. Wir hatten nämlich gelesen, dass es Sonntags zwischen 17-20 Uhr freier Eintritt gibt. Was nix kostet, is unser! Also nix wie hin. Na gut, die Anreise dauerte doch etwas länger, so dass wir mehr oder weniger durch die Ausstellung gerannt sind. Sofern wir überhaupt rein kamen. Es stellte sich nämlich raus, dass kostenfrei nur ein geringer Teil des Museums war. Wir haben natürlich erst alle anderen getestet und uns blutige Nasen geholt..
Zum Abschluss des Abends ging’s nach Las Ventas, der Stierkampfarena. Trotz kontroverser Meinungen zum Thema wollten wir uns ganz reporterlike das Ganze mal persönlich anschauen und uns ne Meinung bilden. Das erste Hindernis galt es zu überwinden als wir versuchten, unsere Plätze zu finden. Block, Rang, Reihe, Sitzplatz – theoretisch ganz einfach.. ..wenn die nicht ein spanisch geschriebenes System hätten. Letztendlich saßen wir echt gut (dachte ich, bis ich nach unser Rückkehr das Video von Tafalla 2010 sah), dritte Reihe mit Beinfreiheit (soweit das in so ner Arena geht) und waren umzingelt von rede- und fotowütigen Asiaten. Ohne näher drauf eingehen zu wollen, kann ich behaupten, dass wir in den nächsten 2Stunden alles zu sehen bekamen: das offizielle Aufmarschprozedere (wir Naivchen wunderten uns, warum die immer genau in unsere Richtung kamen und auch kämpften, bis wir erkannten, dass eigentlich dem Stierkampfpräsidum gehuldigt wurde, welches sich auf unserer Seite befand), viele bunte dünne Männchen in Glitzerkostümchen, ein Banderillero der sich vorm Stier mit einem Sprung über die Wand retten musste, ein Stier der keinen Bock auf den Matador hatte und auch mal über die Absperrung gehüpft ist (Tipp: wenn der Stier in der Arena ist, nicht aufstehen und sich bewegen) und 2 Matadoren, die 3x von nem Stier auf die Hörner genommen wurden (der eine konnte danach noch laufen, der andere nicht und wird wohl auch zukünftig in seiner Männlichkeit eingeschränkt sein). Es ist wie bei einem Unfall, man will nicht hinsehen, kann sich aber nicht entziehen. Überhaupt ist das ein wenig schizo: alles ist total bunt, mit Blumen bestückt und eben auf Unterhaltung getrimmt, aber eigentlich werden da an nem Abend mal 6 Stiere gekillt. Ich habs verdrängt. Solang mir das gelang, fand ich es sogar aufregend. Bin ich gestört? Ich werd nochmal in mich gehen und „meine Gefühle erforschen“..
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Jul 27
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Madrid – Tag 2 – Entspannung
Man mag es kaum glauben, aber ja – heute war ein toller Tag. Die Nacht ging relativ ruhig über die Bühne. Vielleicht lags am Bierkonsum, der narkotisierende Wirkung hatte, oder die Leutz haben unsere ich-hau-euch-auf-den-Kopf-bis-ihr-auseinanderfallt-wenn-ihr-nicht-leiser-seid-Visionen gespürt und sich ein wenig zusammengerissen. Also hieß es nach dem Ausschlafen ab in die Großstadt! Die Sonne brannte heiß, aber die Frisies saßen.. ..auch ohne 3-Wetter-Taft. Natürlich machte mein Akku vom Fotoapparat gleich am Startbahnhof schlapp. Doofes Ding! Also musste Lampes Handy den ganzen Tag herhalten. Man, was hat der sich gefreut..
Zuerst durchquerten wir bummelnderweise ewig die Altstadt mit all ihren kleinen Gassen, Altbauten in jeglicher Form, Farbe und Größe, den unzähligen Geschäften mit teilweise sehr interessantem Verkaufsinhalt, den kleinen Cafes und Selbstdarstellern. Die Innenstadt ist echt toll! Und so entspannend! Man glaubt es kaum, aber hier hetzt echt niemand. Sondern man schlendert hier in aller Ruhe mit 0,75 kmh über die Straßen. Auch den ein oder anderen Laden musste Lampe über sich ergehen lassen, aber meine Einkaufstüte blieb leer. Diskriminierung! Die haben die tollen Sachen nur in Größe S. Ich spüre ein Bündnis mit den Thais, die haben mir ihre Klamotten aus dem gleichen Grund verweigert..
Anschließend sind wir eine der empfohlenen Stadtrouten nach gelaufen und haben die ein oder andere Sehenswürdigkeit mitgenommen und eingepackt. Wer uns und unsere angeborene Straßenkenntnis-Intuition kennt, weiß, dass wir hier natürlich nicht den kürzesten Weg nahmen sondern auch gleich noch alle umstehenden Stadtteile mit inspizierten. Natürlich wurde auch der königliche Palast begutachtet. Philippe und Letizia waren grad nicht da (sind grad wieder zu ner Diätkur gestartet), haben uns aber die Schlüssel hinterlassen, so dass wir mal nen Blick werfen konnten. Die leben recht altmodisch eingerichtet..
Natürlich durfte auch das Spannen nicht zu kurz kommen. Als wir an der Kirche San Miguel vorbei kamen und einen ganzen Haufen sehr elegant gekleideter Menschen sahen, was haben wir wohl gemacht? Richtig, einfach vor die Kirche gesetzt und geglotzt bis endlich die Braut kam.
Nach vielen Stunden watscheln fielen wir gg. acht in ein Straßencafe und ich wollte endlich ne spanische Paella probieren. Nun ja, mit dem Essen haben wir es echt nicht so. Es sei denn es ist gewollt, dass rohe Nudeln die Schüssel abrunden. Jens fühlte sich auch gleich diskriminiert, weil die Bedienungstrulla uns keine Tapas in Form der Chipsschüssel hinstellte, wie das hier ja so üblich ist. Und überhaupt – mal noch ne Beschwerde in eigener Sache. Wir Deutschen sind ja auch nicht grad für Freundlichkeit verschrien, aber die Spanier toppen uns ja um Längen! Da geb ich mir unheimlich Mühe, lerne kleine Vokabeln und versuche mit meinem schönsten Sonntagslächeln (und das ist weiß Gott nicht einfach zu zaubern) eine ähnliche Reaktion beim Gegenüber hervorzurufen, aber Pustekuchen. Mit Englisch kommt man hier in der Großstadt auch nicht weit. Wenn man das versucht, glotzen sie gleich wie ein Auto. Aber ein altersschwaches Matchbox..
Egal, ansonsten können wir nur bestätigen, was in den Reiseführern steht: sobald es dunkel wird, kriechen die Spanier aus ihren Löchern und übervölkern die Straßen, so dass man teilweise nur noch unter Ellenbogeneinsatz voran kommt. Versteht sich von selbst, dass auch die Straßenhändler ihre Tücher zu Dutzenden ausbreiten und versuchen die Rolex und Louis Vuittons an den Mann/die Frau zu bringen. Alles echt versteht sich!
Selbst in unserem kleinen Pampadorf waren die Straßen gefüllt mit Leuten. Wo kommen denn die alle plötzlich her?? Hab keine Reisebusse stehen sehen, mit denen sie eingeführt wurden…
Ansonsten ein Hoch auf die Bahn bzw. den Zugverkehr. Der ist auch nicht so ganz nachvollziehbar (aber fährt wenigstens bei allen Temperaturen..). Da gibt es zwar nur eine Linie, aber die fährt plötzlich nur bis zu einer bestimmten Station. Keiner weiß warum. Also, neues Gleis suchen wo ein neuer Zug beginnen müsste. Aber plötzlich kommt der und ist schon voll. Wo kommen denn auf einmal die Leutz her?? War jedenfalls sehr unterhaltsam unsere Nachtfahrt. Den ersten Platz für Dummbatzis geht an eine Gruppe pupertierender Spanier, die es ganz toll fanden, sich mit viel Liebe und noch mehr Kraft Schwimm-Nudeln überzuziehen. Umso lauter der Knall umso mehr wurde gejubelt. Damit das Ganze aber nicht unrhythmisch ablief, wurde das Handy gaaanz laut gestellt. Sollte ja auch jeder in der Bahn was von haben, von der guten Technomucke der 90er…
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Jul 26
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Madrid – Tag 1 – Was machen wir eigentlich falsch?
Kurzurlaub ahoi! Getreu dem Motto „ab in die Sonne und zum Pelz verbrennen“ marschierten Hr. Lampe und ich am Fr in aller Früh Richtung Flughafen. Wer mich kennt weiß, dass verreisen toll ist, nur mit dem Fliegen hab ich es nicht so. Also arrangierte Hr. Lampe mir heimatliche Verstärkung und wir flogen mit der MS Gera (kein Scherz, das Flugzeug hieß echt Gera!) gen Spanien.Aufgrund der gleichen Herkunft schlossen wir schnell Freundschaft und so überstand ich auch die wacklige Landung. Doch auch schon vor der Flugangst galt es ein Hindernis zu überwinden: auf dem Weg zum Bus haben wir festgestellt, dass wir unsere Boardkarten nach dem Vorabendcheckin auch hätten ausdrucken müssen… naja, Hr. Lampe wollte eh noch ne Frühsporteinheit einlegen..
Ha, den Weg zum Hotel und somit mitten in die Pampa haben wir grandios hinbekommen. Wir sind irgendwo ca 30km außerhalb gelandet mitten im Nirgendwo und trockenem Gestrüpp gelandet. Also wirklich, außerhalb der Stadt gibt’s wirklich nichts außer verdorrtes land und Tristess. Ach ja, und Hitze…. Von den Siestaritualen hatten wir ja schon gelesen, aber dass hier wirklich von Mittag bis Abend niemand auf den Straßen zu sehen ist, verwirrt uns doch. Da wir eh schon in Pampanesien waren, entschlossen wir uns, noch weiter ins Inland zu fahren und die ehemalige königliche Sommerresidenz zu besichtigen. Naja, in Aranjuez angekommen spielten wir das Spiel „Such den Eingang vom Königspalast“. Wer die Thailandberichte aufmerksam gelesen hat, kennt sicher schon das Ergebnis..
Keine Ahnung wer dieses architektonische Bauwerk entworfen hat, aber sicher ist, der wollte einfach keine Besucher. Also schlurften wir ewig durch die Bruthitze und somit fast 3mal um das Ding herum. Als wir kurz vorm Dahinsiechen den Eingang dann doch fanden, hatten wir keine Lust mehr reinzugehen und traten den Heimweg an. Das war aber auch heiß. Ich glaube, hätte ich mich auf die staubige Straße fallen lassen, hätte mich Jens gleich als paniertes Stück Fleisch heimtragen können. Außerdem stellten sich durch die Hitze und das Schwitzen unangenehme Nebenwirkungen an den Oberschenkeln ein, die mich fortan bei jedem Schritt quengeln ließen (die Mädels in den größeren Kleidergrößen wissen wovon ich rede..).
Das Hotel is ne Zumutung! Kaum dort angekommen und mit dem Sinn nach ein wenig Erholung, bemerkten wir, dass die „gehobene Klasse“ nur „gehobenen Preisen ohne Preis-Leistungs-Niveau“ entsprach und die Wände dort eigentlich gar keine Wände sind sondern eher steife Tücher waren, die von der Decke hingen. Ok, Hellhörigkeit ist eine Sache, aber jeden einzelnen Atemzug der gesamten Etage mitzubekommen ist schon echt hart. Vor allem, wenn im Nebenzimmer ne typisch spanische Familie wohnt, die nicht mal im Traum daran denken, dass Stimmlage 5300trillionen dezibel nicht allen Leuten zusagt. Besonders schön ist das auf dem Klo, denn man kann die ganze Etage mit seinen Klogeräuschen beglücken und anschließend weiß jeder, mit welchem Resultat man die Örtlichkeit verlassen hat. Völlig entnervt von Mama Spanien nebenan zogen wir also los, um uns mit Ohrstöpseln für die Nacht zu rüsten und endlich das spanische Essen zu testen. Zwei Aufgaben, zwei Fehler. Die Trude in der Apotheke verstand natürlich nur Erdbeerkompott, also Rückzug. Als wir dann an ner netten kleinen Bar mit dem Namen „Mein Bier“ vorbei kamen, wähnten wir uns am Ziel. Also, die reichlich mit 6 Gerichten bestückte Speisekarte gelesen und nen Burger, Toast und Salat bestellt (was „typischeres“ war auf der Karte nicht zu finden). Mh… wer hätte gedacht, dass ein gemixter Salat vorrangig aus Thunfisch und Zwiebeln besteht? Aber das war ja noch gut. Kurz bevor ich beherzt in mein Sandwich beißen wollte, machte Lampe mich auf den riesigen Schimmelfleck an der Seite aufmerksam. Also, Kellner geordert und reklamiert. Der hat uns anschließend sicher ins Essen gespruckt. Die Spanier verstehen echt nix von Wurst oder Fleisch. Jens’ burger war ein kleines zusammengeschrumpeltes ungares Stück irgendwas, welches ihm nach 3 bissen schon fast wieder aus den Ohren tropfte. Den Abend konnte nur noch eins retten: Bier, und davon ganz ganz viel! Ach so, es versteht sich von selbst, dass ich nach der Rückkehr ins Hotel das altbewährte Thailandmotto wieder aufgegriffen habe: „daheim muss alles wieder raus!“
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Apr 06
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Apr 06
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