Webhosting by Domain Hosting
Mrz 31

Ich glaub, dieses Feature gibt es schon ewig, allerdings kenn es relativ wenige Google Nutzer.

Google verdient sein Geld ja damit, dem User gezielt passende Werbung vor die Augen zu werfen. Dazu muss Google aber ungefähr wissen, wer man ist, was man mag und so weiter.
Und was Google über den User denkt, kann man sich unter den Google Ads Preferences anschauen. Unter anderem vermutet Google Alter und Geschlecht der zu bewerbenden Person, sowie natürlich die hauptsächlichen Interessengebiete. Die Google Deutungen kann man löschen oder durch eigene ersetzen.

Richtig interessant finde ich den Vermutungen zu Alter und Geschlecht. Langweiligerweise passt bei mir beides, allerdings wäre es schon eine alarmierende Information, wenn man sich im Internet offensichtlich benimmt, als wäre man 40 Jahre älter…

geschrieben von White Rabbit

Mrz 31

Wo? In Malta.

Warum? Tag an  dem die letzten britischen Truppen abgezogen sind.

Warum interessiert Horst sich dafür? Mir fehlt noch ein Besucher aus Malta in meiner Statistik

In der Hoffnung das es genauso gut klappt wie bei Slowenien schonmal ein fröhliches Merħba.

geschrieben von Horst_Jlamb

Mrz 30

Ich hab mal wieder einen Trailer für eine gerade gestartete Fernsehserie angeschaut, diesmal war es Missing. Das scheint ein recht beliebter Name zu sein, ich meine nämlich nicht den einen Film, den anderen Film oder gar die andere Serie mit gleichem Namen.
Das Missing, das ich meine gibt zunächst mit einem Halbstaraufgebot an – Ashley Judd und Sean Bean sind im Aufgebot.

Die Story klingt bekannt, aber theoretisch nicht schlecht. Ashley Judds Mann (= Sean Bean) stirbt angeblich mittels einer Autobombe. Zehn Jahre später geht der gemeinsame Sohn nach Italien, um dort zu studieren. Uuund verschwindet dort – das erklärt den Serientitel… Ashley Judd fliegt hinterher, um – ganz die protektive Mutter – nach dem Sohn zu suchen. Und damit das nicht eine Serie wird, in der eine Mutter von europäischen Einwohnermeldeamt zu Einwohnermeldeamt tingelt, ist sie eine ehemalige CIA-Agentin, die neben irren Kampfkunstkenntnissen auch noch ein intaktes Agentenhilfenetzwerk über Europa verteilt hat. Und natürlich versucht das CIA, sie einzufangen, während sie versucht, böse Söhneentführer einzufangen.

Es handelt sich also prinzipiell um eine Kombination aus Taken/96 Hours oder 24 mit Alias und der Bourne- Reihe. Könnte also eine wenig innovative, aber gut anzuschauende und kurzweilige Serie sein.

Könnte.

Ist aber nicht.

Überhaupt nicht.

Die Missing-Pilotfolge ist so was von schlecht. Und zwar so gut wie jeder Aspekt davon. Ashley Judds abwechselnde Darstellung der besorgten Mutter sowie der kaltblütigen CIA-Agentin sind in beiden Fällen so karikaturhaft übertrieben, dass es unfreiwillig komisch wirkt, sobald sie eine Dialogszene hat.
Zwar spielt die Serie auf dem papier an atemberaubenden Schauplätzen, allerdings glaube ich nach dem Piloten, dass keine einzige Minute außerhalb eines Studios in L.A. gedreht wurde. Manche Szenen sehen so green-screenig aus, als ob sie direkt aus einem 50er-Jahre-Film kämen.
Für die “atemberaubende” Verfolgungsjagd klaut sich die Hauptheldin eine 50-km/h-Vespa, die sich so entwickelnde slow motion-Szene wird dann dadurch dynamisiert, indem die Kameraführung wackelig wie ein Handyvideo ist.
Nur die Kampszenen gehen ganz in Ordnung, wenn gleich sie im Piloten mit über die Maßen übertriebenen swish-Geräuschen hinterlegt sind.

Mein Fazit:Eine schon oft gesehene Story wird ganz schlecht umgesetzt. Ab Folge zwei sucht Frau Judd bitte ohne mich weiter.

Missing läuft auf ABC, über eine Ausstrahlung in Deutschland hab ich noch nichts finden können.

geschrieben von White Rabbit

Mrz 29

geschrieben von White Rabbit

Mrz 29

Der Hase und ich hatten die tolle Nebenbeschäftigung, alle bisher geschriebenen Artikel (über 600) mit Schlagwörtern zu versehen. Dabei ist mir ein Artikel aus dem Jahre 2009 mit samt Kommentaren in die Hände gefallen. Und so ganz falsch lag ich gar nicht:

geschrieben von Horst_Jlamb

Mrz 28

Von mir gibts heute nur ein Video. Aber warum das? Zum Einen find ichs witzig, zum Anderen versuchen der Hase und ich grad einen Rekord bei den Besucherzahlen aufzustellen. Und drittens fehlt mir immer noch ein Besucher aus Slowenien. Und die Damen und Herren sollen da wohl recht bekannt sein. Na mal schaun. Falls es wirklich eine/r schafft schonmal Dobrodošli.

 

geschrieben von Horst_Jlamb

Mrz 28

Dennis Rodman ist so was wie der gemeinsame Basketballnenner für Horst und mich, damals vor gefühlten 25 Jahren fanden wir den wohl beide cool. In letzter Zeit ist es recht still um den bunthaarigen, buchschreibenden Ex-Basketballer geworden.
Jetzt gibts mal wieder News, offensichtlich vermelden sein Anwalt und seine Finanzberaterin, dass er pleite ist und auf Grund seines Alkoholismus auch so richtig gar kein Geld mehr könne… Während seine Ex-frau behauptet er hätte genug Geld und solle gefälligst Unterhalt bezahlen.
Das ist prinzipiell total langweilig, aber die “Nachricht” scheint groß genug zu sein, dass sie unerklärlicherweise bei Google etwas trendet.
Mir kommt das ausgesprochen komisch vor, beim Erklärungsversuch lehne ich mal ganz weit aus dem Fenster. Ich tippe mal auf eine baldige reality tv show mit Familie Rodman.
Wenn es sowas bald gibt, erwarte ich dann eine Gewinnbeteiligung fürs Voraussehen.
Wenn es doch keine Serie gibt, war dieser Artikel nur ironisch gemeint.

geschrieben von White Rabbit

Mrz 27

Wir wollen ja einen Strandurlaub machen. Also sollte man sich auch mal die Strände der Kandidaten anschauen. So ziemlich alle Kandidaten bieten weiße Strände und glasklares Wasser. Die Sauberkeit ist meistens auch gegeben und Wasseraktivitäten wie schnorcheln, tauchen, Jetski etc. gehören eigentlich zum Standard. Für mich etwas überraschender Sieger ist… Mexiko. Bei den Strandbewertungen im Internet (tripadvisor und strandbewertung. de) erreicht Mexikos Strände die Plätze 1,3,7,12 und 22 und stellt damit so viele Strände wie keiner der anderen Kandidaten. Auf Platz 2 landet Mauritius mit einem 7. Platz und vielen kleinen, ruhigen Buchten. Den 3. Platz erreicht die Dom.Rep. mit 2 8. Plätzen und einem insgesamt sehr sauberen Bild.  Auf 4 folgt Jamaika das mit sehenswerten Sonnenuntergängen und nur kleinen Hotels (nicht größer als eine Palme) am Strand punktet.

Hawaii erreicht zwar nur einen 15. und einen 19. Platz, überzeugt aber durch den teilweise besonderen grünen Sandstrand.

Auf der Kippe stehen heute Dubai, die Malediven und die Seychellen.

Die Seychellen haben den Vorteil den besten Strand Afrikas (laut tripadvisor) zu haben und das man mit Glück Schildkröten direkt am Strand (teilweise sogar beim Eierablegen) beobachten kann. Allerdings ist hier der Gang ins Meer eher steinig und die teilweise starken Fluten und zum Teil heftigen unterirdischen Strömungen machen das ganze nicht so sehenswert, vor allem weil es keine Rettungsschwimmer gibt (gilt mein Schein eigentlich noch???)

Die Malediven haben den Vorteil von teils unberührten Stränden auf den unzähligen Inseln. Allerdings gibt es aufgrund der islamischen Relegion dort einige Beschränkungen wie z.b. kein kleines Bierchen am Strand sowie Bikiniverbot (weiß nich ob das Frau Ursl gefällt?).

Das gleiche Problem herscht auch in Dubai (wahrscheinlich noch n bißchen extremer). Außerdem ist das Wasser aufgrund der Wärme wohl nicht so wirklich erfrischend. Außerdem gibt es Rettungsschwimmer, Klos und Duschen nur an den Hotelstränden oder den kostenpflichtigen Beach Parks.

Bezahlen fürs Planschen?? Da rastet Frau Ursl bestimmt aus. Also leider heute kein Bild für Dubai.

 

geschrieben von Horst_Jlamb

Mrz 26

Downton Abbey sollte mir eigentlich gar nicht gefallen. Ein britisches, historisches Gesellschaftsdrama, dass fast theaterstückartig mit einem Ensemble auf relativ kleinem Raum spielt. Aber irgendwie hat es mich nach wenigen Folgen echt gepackt, irritierenderweise bin ich gespannt, wie das Ganze weitergeht.

Das Setting ist schnell erklärt. England, Anfang des 20. Jahrhunderts. Downton Abbey ist der Stammsitz einer aristokratischen Familie. Durch den Untergang eines eines unsinkbaren Schiffes verliert die Familie die bislang angenommenen Erben des Jackpots und muss mit den mittelständigem Nächsten in der Erbfolge vorlieb nehmen.

So langweilig dass auch klingt, die Serie lebt für mich von dem ständigen, mir weitgehend unbekannten Spannungsfeld zwischen den verschiedenen Schichten der Stammsitzbewohner und des Personals. Ebenso wie es eine unsichtbare Rangliste unter den adeligen Abkömmlingen gibt, haben auch die (vielen!) Hausbeschäftigten eine feste Hackordnung.
Die feinen Unterschiede drücken sich in Sprache, Kleidung und völlig unsinnigem aber selbstverständlichem Verhalten aus.

Ich bin mir sicher, dass sich der Reiz recht schnell erschöpft, aber für ein paar Folgen kompletter Andersartigkeit zu den gewohnten US-Serien macht Downton Abbey schon Spaß.
Wie immer, allerdings bei dieser Serie besonders sinnvoll: Im Original gucken. Sprache, Dialekte, Akzente sind tatsächlich entscheidend für die Serie.

geschrieben von White Rabbit

Mrz 24

Letzte Woche hab ich mir Frau Leslie Feist in live angehört. Die macht gerade eine Tour für ihr letztes Album, dass ich passenderweise noch nicht gehört habe. Generell würde ich mich nicht als Feist-Fan bezeichnen, für die unaufgeregte Nacharbeitsabendbeschäftigung allerdings passt das schon.

Das Publikum bestand zu 75 % aus Zooey Deschanel-wannabes nebst unwilligem Partner, der Rest waren die 48-jährigen Damen, die ich für gewöhnlich Samstag morgens im Bioladen sehe. Generell herrschte eine recht weibliche Athmosphäre. Die “Vorband” war dann ein einsamer Typ mit akustischer Gitarre, der folkige Liebeslieder in den sich füllenden Saal rief. Er tat mir ein wenig leid.
Der Hauptact war dann für mich ähnlich unvorbereitet – ich weiß nicht viel über die Musik der Kanadierin. Mein Background war “ehemalige Punkbandsängerin – ein Hit mit nem Apple-Werbespot – drei Soloalben”. Daher waren meine Eindrücke recht unvoreingenommen. Zunächst fiel mir auf, dass Frau Feist recht gitarrenbegeistert ist. Im Rahmen der zwei Stunden spielte sie vielleicht 8 Gitarren, kaum mal durfte das gleiche Modell für zwei Songs in Folge auf der Bühne bleiben. Das sorgte für unangenehm lange Pausen und gab dem ganzen Konzert eine sehr statische Grundstimmung. Passend dazu besteht die Band unter anderem aus einem “Universalinstrumentalisten”, der auch seine Zeit für die ständigen Wechsel zwischen Gitarre, Keyboard, Schlagzeug, Klangholz und ulkigen anderen Geräuschgebern braucht. So richtig dynamisch war es also leider nie, was schade ist, denn die unverschachtelten paar Songs, die mit nur vier Instrumenten und ohne Zwischenwechsel auskamen, wirkten auf mich wesentlich unterhaltsamer.
Unterm Strich war aber ein angenehmer Abend, allerdings eher ein gut geplantes Konzert als eine sich entwickelnde live show.

geschrieben von White Rabbit